11.10.2010
Anti-Islam-Kurs spricht Bürgern aus dem Herzen – ein Beispiel für München Der grandiose Wahlerfolg der österreichischen Freiheitlichen in Wien zeigt einmal mehr, daß ein klarer anti-islamischer Kurs auf der Höhe der Zeit ist und immer mehr Bürgern aus dem Herzen spricht. In Wien hatte die FPÖ mit Wahlaussagen wie „Sarrazin statt Muezzin!“ für sich geworben und ist vom Wähler dafür mit einer glatten Verdoppelung der Stimmen gegenüber der letzten Wiener Wahl im Jahr 2005 auf jetzt 27 Prozent belohnt worden, während Bürgerliche und Linke verdientermaßen abgestraft wurden. Die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) sieht das Wiener Ergebnis vom 10. Oktober als klare Bestätigung. BIA-Stadtrat Karl Richter erklärte, man werde die islamkritische Karte auch in der bayerischen Landeshauptstadt jetzt noch offensiver spielen, wo alle im Rathaus vertretenen Fraktionen den Münchnern trotz der gescheiterten Sendlinger Moschee ein islamisches Prestigeprojekt zumuten wollen. Richter: „Die Situation im roten Wien ist mit der im rot-grünen München durchaus vergleichbar, wo der offiziell eingestande Ausländeranteil inzwischen bei über 23 Prozent liegt und wo es Dutzende Schulen gibt, an denen deutsche Schüler mittlerweile hoffnungslos in der Minderheit sind. Das Wiener Beispiel ist auch insofern ermutigend, als es zeigt, daß gerade dort, wo linke Überfremdungspolitik besonders erfolgreich war, die Bürgerinnen und Bürger endlich aufwachen. Die Arroganz der Multikulti-Parteien ist auch in München unerträglich. Der Wiener Erdrutscherfolg der FPÖ beweist erfreulicherweise einmal mehr, daß Hochmut vor dem Fall kommt. In München ist und bleibt die BIA die einzige Kraft im Rathaus, die konsequent gegen Multikulti und Islamisierung kämpft!“