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18.10.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sind auch Sie "fremdenfeindlich"?

Studie der Ebert-Stiftung bestätigt verbreitete Vorbehalte gegen Ausländer
Da jammert die linke „Süddeutsche Zeitung“: es gebe einen deutlichen Zuwachs an „fremdenfeindlichen Einstellungen“. Für „fremdenfeindlich“ hält das Blatt unter anderem die Aussagen:
-„Ausländer kommen, um den Sozialstaat auszunutzen“ (finden über 30 Prozent der Deutschen),
-„Bei knappen Arbeitslplätzen sollte man Ausländer wieder in ihre Heimat schicken“ (finden ebenfalls über 30 Prozent der Deutschen),
-„Für Muslime in Deutschland sollte die Religionsausübung erheblich eingeschränkt werden“ (finden sogar 58,4 Prozent der Deutschen).
Doch noch immer nehmen die meisten Politiker der angeblichen „Volksparteien“ die Meinung des Volkes nicht zur Kenntnis und setzen weiter wie Lemminge auf Zuwanderung, millionenteure „Integration“ und Islamförderung.
Jetzt dreht der Wind. Immer mehr Einheimische haben von der Überfremdungspolitik der etablierten Parteien und ihren verheerenden Folgen restlos genug und wollen sich ihre Meinung nicht länger verbieten lassen.
Nur in München setzt ein Allparteien-Bündnis aus grünen und roten Überzeugungstätern und ihren schwarz-gelben Abziehbildern noch immer unverdrossen auf
-Schulen, in denen 60, 70 und zum Teil 90 Prozent Ausländerkinder keine Seltenheit sind,
-auf die millionenschwere Alimentierung von offiziell 23 Prozent „Migrationshintergründlern“ in München auf Steuerzahlers Kosten,
-auf ein islamisches Großprojekt mitten in München, das zu einer weiteren Verfestigung des islamischen Milieus in der bayerischen Landeshauptstadt führen würde.
Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Münchner Rathaus findet: Nur weiter so – Ude, Benker und Co. sind die beste Garantie, damit auch in München „fremdenfeindliche Einstellungen“ kräftig zulegen!
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