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31.10.2010

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Wir wissen von nichts!

Wie begossene Pudel traten am Donnerstag der ehemalige bayerische Ministerpräsident Beckstein (CSU) und der aktuelle CSU-Fraktionschef im bayerischen Landtag Schmid (genannt Schüttel-Schorsch) vor den Bayern LB-Untersuchungsausschuß des Landtages. Wie nicht anders zu erwarten, stellten sich die beiden schwarzen Würdenträger dumm oder dümmer, als sie sind. Für jeden klarsichtigen Beobachter war das Debakel der Bayern LB und deren hochriskante, ja geradezu kriminelle Geschäftspraktiken aus der Wirtschaftspresse bekannt. Nur die ehemaligen Verwaltungsräte wollen davon keine Ahnung gehabt haben. Da muß man fragen, über welche Qualifikation diese Leute überhaupt verfügen?
Beckstein beklagte sich vor dem Untersuchungsausschuß, die Opposition wolle seine Existenz zerstören, ihn politisch diffamieren und seine persönliche Vernichtung zu betreiben. Das sagt gerade der Richtige. Als bayerischer Innenminister und Ministerpräsident war es das vornehmste Ziel der Witzfigur aus Hersbruck (Veitshöchheim läßt grüßen) nationale Menschen in Bayern zu diffamieren, persönlich zu vernichten und ihre Existenz zu zerstören. Er war es, der maßgeblich für das letztlich gescheiterte NPD-Verbotsverfahren verantwortlich war. Angesichts der Tatsache, daß auch Beckstein einen Schaden von über 10 Milliarden Euro mit zu verantworten hat - und sei es nur durch eigene Inkompetenz -, der den Freistaat und seine Bürger noch über Jahre belasten wird, eine unglaubliche Frechheit.
Aber auch Georg Schmid, der einzige noch in Amt und Würden befindliche CSUler, der den Kauf der Hypo Alpe Adria abgenickt hat, beteuerte vor dem Untersuchungsausschuß, daß er nichts gehört, nichts gesehen und nichts gewußt habe. Persönliche Konsequenzen - Gott bewahre! Da macht es gar nichts, daß er von seinem Stellvertreter im Fraktionsvorsitz, Kreuzer, der den Untersuchungsausschuß leitet, befragen lassen muß.
Vollmundig kündigte die CSU an, kompromißlos gegen die früheren Vorstände der Bayern LB vorgehen zu wollen. Man darf gespannt sein, ob die CSU-Fraktion ebenso "unvoreingenommen" über mögliche Schadensersatzklagen gegen Schmid, Beckstein und Genossen befinden wird, wenn ihr amtierender Vorsitzener davon betroffen ist.
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