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22.11.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Wo der Liberalismus seine äußerste Grenze erreicht, schließt er Mördern die Türe auf!"

Wem dieses Zitat von Ernst Jünger zu abstrakt und unwirklich erscheint, ist in Hamburg in diesen Tagen auf surreale Weise mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Eine Reihe somalischer Piraten stehen vor Gericht, weil sie am Horn von Afrika ein deutsches Handelsschiff gekapert haben. Niederländische Marinesoldaten haben das Schiff daraufhin gestürmt, die Seeräuber gefangen genommen und die Mannschaft befreit. Normalerweise gehören Seeräuber, wenn sie auf frischer Tat erwischt werden, an Ort und Stelle exekutiert. Nur eine unbegreifliche Nachsicht mit diesen Schwerverbrechern führt dazu, daß dieses Gesindel auf Kosten der deutschen Steuerzahler hier im Gefängnis durchgefüttert wird (und nach Verbüßung einer Haftstrafe womöglich sogar im Lande verbleibt).
Der Fall ist klar. Bewaffneter Raubüberfall, räuberische Erpressung, gefährlicher Eingriff in die Seefahrt usw.
Das hindert Figuren eines Vereins „Kein Mensch ist illegal“ aber nicht, für die angeblichen Rechte dieser Schwerverbrecher zu demonstrieren und eine Verteidigerin stellt die Frage, ob es angesichts der Lebensverhältnisse in Somalia nicht verständlich sei, Schiffe zu überfallen. Warum, so könnte man fragen, soll ein Mann, der keine Frau bekommt, nicht einfach eine vergewaltigen? Warum sollten Polen oder andere Osteuropäer in der BRD oder Österreich keine Autos stehlen?
Was in den Köpfen der linksliberalen Gutmenschen vorgeht, können wahrscheinlich nur noch Mediziner schlüssig erklären.
Da war doch noch was? Egal, wie arm oder wie benachteiligt ein Deutscher sei, er oder sie hat nicht das Recht „rechtsradikal“ zu werden – das ist die Kernaussage des antideutschen Gutmenschentums. Seeräuberei – ein Kavaliersdelikt, nationale Gesinnung – Grundlage für gesellschaftliche Ächtung. Das ist Liberalismus …
 

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