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29.05.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Spontan-Kundgebung in München

Am 26.05.2018 besuchten unsere Medienbeauftragten aus Nürnberg die bayrische Landeshauptstadt, um die spontane Kundgebung des Kreisverbandes München zum Thema Schutz und Sicherheit zu filmen und zu inspizieren. Ohne die Öffentlichkeit im Vorfeld über die Kundgebung zu informieren, trafen wir uns gegen 13:00 Uhr in der Schützenstraße, wo schon einige Polizeikräfte die Absperrgitter für die Redefläche aufstellten. Noch bevor die „Journaille“ – oder besser gesagt, die Linksaktivisten mit Presseausweis – von der Kundgebung erfahren hatten, eröffnete die Kreisvorsitzende der NPD München die kleine Standkundgebung mit ihrem ersten Vortrag. 

Danach trudelten auf der Gegenseite schon die ersten Schreihälse ein, während Gastredner Frank Auterhoff seine ersten Redebeitrag vortrug. Diese wurden von den Antifa-„Journalisten“ gleich auf das neue Datenschutz-Gesetz aufmerksam gemacht, in der Hoffnung uns eins auswischen zu können, da wir das Geschehen gefilmt haben. Dieses neue Datenschutzgesetz, welches uns untersagt, Gegendemonstranten erkennbar zu fotografieren ohne deren schriftliche Einwilligung zu haben, halten wir für nicht rechtens, denn durch stören, hinein plärren, hochhalten eines Schildes, oder auch nur durch interessiertes Zusehen unmittelbar an einer öffentlichen Veranstaltung, ist man eigentlich Veranstaltungsteilnehmer. Trotzdem haben wir jene Gesichter in den angehängten Videos aus Sicherheitsgründen verpixelt. Einige von ihnen echauffierten sich über Frank Auterhoffs breit gefecherte Themen. Unter anderem kritisierte er den deutschen Waffenexport nach Israel, die hysterische Solidarität für Kippa-Träger, oder die theatralische Einreise des deutschenfeindlichen Journalisten Deniz Yücel, während unsere Politiker bei ermordeten deutschen Mädchen überwiegend den Mantel des Schweigens bevorzugen. An unserer Regierung lies er (zu Recht) kein gutes Haar und warf ihr Augenwischerei und volksverachtendes Verhalten vor.

Während den Redepausen wurden immer wieder mal dezente Rock-Lieder aus dem nationalen Lager eingespielt. In der zweiten Rede von Renate verlas sie ein paar interessante Zitate von international bekannten Politikern, die Bundeskanzlerin Angela Merkel für den importierten Terror in Europa verantwortlich machten. Die Kreisvorsitzende fuhr fort und bezichtigte Merkel des Verrats nach §81 des Strafgesetzbuches (Hochverrat gegen den Bund)  und des Betrugs (§ 263 StGB).

Zum Abschluss sprach noch einmal die Veranstalterin und nahm sich des Themas Islam an und richtete ein paar deutliche Worte an die Bundeskanzlerin, die es wagte, zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland.

“ …und die Islam-Anhängerin Angela Merkel sollte sich eine Burka überziehen und mit Claudia Roth und Co. nach Afghanistan auswandern um dort die Segnungen der Scharia zu genießen.“ 

Einige Gegendemonstranten pöbelten und forderten lautstark das Verbot der NPD, worauf Renate Werlberger ebenfalls einging.

"Die NPD ist legaler als jede andere Partei. Wir haben zweimal eine Bestätigung vom Bundesverfassungsgericht bekommen. Legaler als die NPD geht überhaupt nicht."

Die Aufzeichnungen der Redebeiträge sind direkt unterhalb dieses TextesAnhang vorzufinden.



Renate Werlberger: "Festung Europa schaffen."


Frank Auterhoff spricht über Schutz und Sicherheit


Renate Werlberger: "Volksverrat ist kein Kavaliersdelikt"


Frank Auterhoff: "Unsere Regierung ist volksverachtend".


Renate Werlberger: "Merkel sollte sich Burka überziehen und auswandern".

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