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17.10.2018

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Hysterie um Nürnberger Schutzzone Streife

Seit September 2018 läuft regelmäßig eine Schutzzone Streife durch Nürnberg, die ein wachsames Auge auf Merkels importierte Frauenbelästiger, Drogendealer, oder gar potenzielle Gewalttäter hat und Infomatereal verteilt. Je nach Zeit und Einsatzort routiert unsere Schutzzone Mannschaft in seiner personellen Besetzung und schickt in der Regel eine 4-6 köpfige Patrouille auf die Straße. Am 7. Oktober 2018 war unser Trupp sogar mit 10 Mann unterwegs, da wir mit Renate Werlberger, Peter Meidl und Heidrich Klenhardt drei auswärtige Inspekteure mit an Bord hatten, damit diese durch die gesammelte Erfahrung in ihren Gegenden demnächst eigene Schutzzone-Streifen organisieren können. 

Unser politischer Gegner hat uns schnell erkannt, fotografierte uns heimlich und brachte gleich das entsprechende Handy-Foto auf Twitter in Umlauf:

Radio-Interview mit Polizeisprecherin und Chefin des Bürgermeisteramts

Wir wissen nicht was Herr Abel mit „Pseudobürgerwehr“ meint, aber wenn unsere Steife nur Pseudo sein soll, dann verstehen wir den Aufwand nicht, den er wegen unserer Aktivistengruppe macht. Tags darauf moderierte er nämlich extra wegen der Nürnberger Schutzzone-Streife eine Radiosendung, in der er eine ratlos wirkende Polizeisprecherin interviewte. Der armen Frau merkt man in dem Interview  die Unsicherheit an, weil sie offenbar nicht weiß wie man gegen unsere Kampagne vorgehen soll. Wir tun eben nichts Verbotenes und das weiß die gute Frau wohl auch. Verzweifelt betont sie immer wieder, das Gewaltmonopol läge beim Staat, was wir allerdings nie abgestritten haben. Der unsägliche Moderator, der uns unterstellte, die ganze Aktion sei nur ein heimtückischer Trick,  sprach dann auch noch mit Christine Schüßler, Chefin des Bürgermeisteramts. Fälschlicherweise behauptete sie, Regensburg stünde in der Kriminalitätsstatistik noch vor Nürnberg. Tatsächlich ist seit März bekannt, dass Nürnberg Regensburg in Sachen Unsicherheit bereits überholt hat, was selbst die von Linken unterwanderte Nürnberger Nachrichten in einem Artikel zugibt. Ob Frau Schüssler darüber nicht informiert war, oder vorsätzlich lügt, weiß nur sie. Jedenfalls ist es ein Unding von den Nürnberger Obrigkeiten, die politische Situation auch noch schönzureden.

Radio-Interview mit Oberbürgermeister Ulrich Maly

Wenige Wochen zuvor, kurz nachdem unser erstes Schutzzone Video auftauchte, sprach der Radiosender N1 mit dem Oberbürgermeister in einem Radio-Interview über unsere Aktivisten. Der SPD-Mann meinte allen Ernstes, es gäbe in Nürnberg überhaupt keine No-Go Areas und es würden „im Hier und Jetzt keine Straftaten begangen werden“. Zudem bezeichnete Maly unsere Leute als „ziemlich üble Gesellen“ und verriet, dass er sich bereits mit der Polizei über unsere Sache ausgetauscht hatte und man ein Auge auf uns habe. Anhand solcher Töne gehen wir davon aus, dass Herr Maly die Polizei bereits gegen uns aufgehetzt hat.

Lieber Herr Maly, wenn Nürnberg so sicher ist, die Polizei alles im Griff hat und es keinen Grund zur Besorgnis gibt, warum wirbt Ihre Partei dann mit dem Versprechen, 500 neue Straßenpolizisten einzustellen?:

Es ist typisch für die etablierten Parteien, dass sie die Lösung jener Probleme versprechen, die sie uns selber eingebrockt haben. Der N1 Moderator verglich unsere Streife sogar mit der SA. So ein Unfug kommt heraus, wenn Medienvertreter nur mit unseren Gegnern sprechen, aber nicht mit uns.

Tumult in Gostenhof

Doch kommen wir nun zurück zu der Streife vom 07. Oktober. Dort wurden nicht nur Stalker-Fotos über uns getwittert, sondern es riefen mehrere Personen auch noch die Polizei. Als wir in Gostenhof waren, wurden an der Terrasse eines Lokals Flyer von uns zerrissen und  in die Luft geschmissen. Zudem wurden unsere Aktivisten wüst beschimpft. Nach einem Wortgefecht wies Frank Auterhoff unsere neuesten Mitstreiter darauf hin, dass wir uns nicht provozieren lassen sollen und wir gingen weiter.

Wir haben bei den etablierten Politikern einen wunden Punkt getroffen und machen definitiv weiter.  Die Lügenmedien wiedersprechen sich teilweise selbst. Die Fakten, die wir vor einem Monat in unserem ersten Video aufgezählt haben, wurden größtenteils aus der Nürnberger Nachrichten herausrecherchiert – Doch wenn wir jene Fakten benennen, dann ist es auf einmal Propaganda und Hetze. Mehr zur Nürnberger Schutzzone sind in den angehängten Videos zu sehen. 

Nachtrag:Die ursprünglich angehängten Schutzzone-Videos mussten aufgrund eines Anwaltsdeals vom Netz genommen werden. Nun haben wir dafür ein neues, zusammenfassendes Video erstellt.



Schutzzone Streife in Nürnberg

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