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25.11.2022

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Überbevölkerung tötet!

Bettina Iseli ist Programmdirektorin der Welthungerhilfe. Unter anderem ist es daher ihre Aufgabe, Unterstützung und finanzielle Zuwendungen für ihre Organisation und somit für die Hungernden dieser Welt einzuwerben. Die sympathische Schweizerin kam ihrem Auftrag vor kurzem im ARD-Morgenmagazin nach und versuchte den Zusehern zu erklären, warum weltweit der Hunger wieder zunimmt, nachdem es vor zehn Jahren schien, ihn besiegen zu können. Für Bettina Iseli gibt es nur zwei Gründe dafür: Kriege und die Auswirkungen des Klimawandels oder eine Kombination von beiden.

Das Thema Hunger müsse daher in der Politik die absolute Priorität haben und so viele  Ressourcen wie möglich müßten „da reingehen“ (in den Kampf gegen den Hunger, d.Verf.), Menschen hätten ein Recht auf eine gesunde Ernährung, „dies sei ein Menschenrecht“, so ihre wortwörtliche Bekräftigung.

Der ARD-Moderator ließ Frau Iseli ihre Behauptungen selbstverständlich ohne Nachfragen oder Einwendungen im Raum durchgehen. Ein typischer Fall von Gefälligkeitsinterview mit politischer Zielrichtung. Selbstverständlich fehlte auch nicht der Vorwurf, daß der „reiche“ Westen, der „globale Norden“ für Not und Elend in Afrika und anderswo durch ihr Handeln in den letzten 300 Jahren verantwortlich sei (oder laut Aussage des unsäglichen FIFA-Präsidenten Infantino in den letzten 3000 Jahren).

Das Hauptursache für Hunger und Unterernährung will weder Bettina Iseli, noch der ARD-Moderator, weder Politik und Medien oder die zahllosen Nichtregierungsorganisationen (die paradoxerweise fast ausschließlich von Steuergeld leben, welches ihnen die Regierungen überweisen) sehen, geschweige denn ansprechen: die katastrophale Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien.

Vor einigen Tagen wurde festgestellt, daß die Weltbevölkerung nunmehr mehr als acht Milliarden Menschen beträgt. Um die Zahl einigermaßen zu verdeutlichen sei ein Beispiel genannt: die Demokratische Republik Kongo, vormals Zaire, vormals Demokratische Republik Kongo und bis 1960 die belgische Kolonie Belgisch-Kongo hatte 1950 etwa 12 Millionen Einwohner, heute sind es 99 Millionen, im Jahre 2050 werden es 216 Millionen sein. Nigeria, 1950 37 Millionen Einwohner hat heute 218 Millionen Einwohner und 2050 werden es 377 Millionen sein. Die Einwohnerzahl Afrikas wird sich von heute 1,3 Milliarden auf 2,5 Milliarden im Jahre 2050 fast verdoppeln. Das alles ist für linksrotgrünwoke Gutmenschen in Politik und Medien kein Grund zur Besorgnis, nein – es sind die 1,5 Grad Celsius Erderwärmung, die ein globales Problem sein sollen, gegen die 1,5 Grad werden Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, Unsummen (sinnlos) verpulvert, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, welcher angeblich das Weltklima bedrohe. Daß die Überbevölkerung der Erde wesentlich größeren Schaden zufügt, als die Lebensgewohnheiten des schrumpfenden deutschen Volkes, interessiert die rotgrünlinkswoken Tugendterroristen nicht. In diesem Zusammenhang muß ohnehin die Frage gestellt werden, warum der „globale Norden“ eigentlich für die Ernährung von Afrikanern und andern Leuten zuständig oder verantwortlich sein soll, die nicht in der Lage sind, sich aus welchen Gründen auch immer selber zu ernähren? Erst durch den Ukrainekrieg ist einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, daß eine Reihe von afrikanischen und arabischen Staaten von ukrainischen und russischen Weizenexporten im wahrsten Sinnes des Wortes leben, bezahlt vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen und anderen Institutionen, die ihrerseits vom Steuergeld des „Westens“ leben. An diesem Punkt muß man weiterhin fragen, wie sinnvoll es ist, Gesellschaften, die nicht in der Lage sind, eine vernünftige Bevölkerungspolitik zu betreiben, um damit ihre Probleme ansatzweise in den Griff zu bekommen, durch die dauerhafte Belieferung mit Nahrungsmitteln im Glauben zu belassen, daß das, was sie tun, sinnvoll und vernünftig ist. Nein, das „Zufüttern“ verstärkt den selbstmörderischen Vermehrungsprozeß in Afrika und und Asien mit den entsprechenden Folgen: Auseinandersetzungen und Kriege um Siedlungsland, landwirtschaftlich nutzbare Flächen und wirtschaftliche Ressourcen. Wälder werden gerodet, um kochen, heizen und bauen zu können. Die wachsenden Städte ersticken in Müll, Dreck und Fakälien – ein Umweltbewußtsein herrscht allenfalls rudimentär bei wenigen vor, vorzugsweise, wenn sie im Rahmen von Projekten von westlichen Staaten und Organisationen finanziert werden.

Alle Bemühungen um einen angeblichen Klimaschutz in Deutschland werden durch die Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien ad absurdum geführt – jährlich wächst alleine Afrika um 80 Millionen Menschen, die meisten von ihren werden Auto fahren, Strom verbrauchen und auch sonst so leben wollen, wie wir. Jedes Jahr 80 Millionen, jedes Jahr genauso viele, wie Deutschland Einwohner hat.

Wohin dies führt, zeigt das Beispiel Bangladesh: 1240 Einwohner pro Quadratkilometer. Auf Deutschland umgerechnet würde das bedeuten, daß in unserem Land 440 Millionen Menschen leben. Das würde die vollständige Zerstörung unseres Landes bedeuten – aus einem eigentlichen Paradies, welches unser Land ist, würde eine Drecks- und Müllhölle, eine Kloake, Natur und Umwelt vernichtet, ein gigantischer Moloch. Um es mit den Worten der Reporterlegende Peter Scholl-Latour zu sagen: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“ Jedem vernünftigen Menschen sollte klar sein, woher die wirkliche Bedrohung für Natur und Umwelt unserer Erde kommt – von der ungeheuren Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien, die seit Jahren mittels Migration nach Europa, nach Deutschland drängt und im Ergebnis unseren Kontinent genauso zerstören wird, wie Nigeria, den Kongo, Ägypten oder Bangladesh. Die einzige Lösung ist eine Festung Europa und die Außerlandesschaffung soviel kulturfremder Einwanderer, wie nur irgendwie möglich. Das sind wir unserer Natur und Umwelt, unserem Lebensraum und auch dem gesellschaftlichen Klima in unserem Land schuldig. Alles Weitere liegt ohnehin nicht in unserer Hand.

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