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04.10.2011

„Die Presse schweigt ihn in der Regel tot“ Ude und Benker räumen erneut Totsch­weige­taktik gegenüber BIA ein

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Auch im nieder­säch­sischen Oldenburg gibt es seit der jüngsten Kommunalwahl im September einen inlän­derfreund­lichen Stadtrat, den 26jährigen NPD-Ratsherrn Patrick Kallweit. Für das Oldenburger Online-Magazin „oldenburger-lokalteil.de“ war das Grund genug, sich bei mehreren Bürge­rmeistern nach deren Erfahrungen mit „Rechten“ im Rathaus zu erkundigen. Unter anderem wurden der Münchner OB Christian Ude und sein grüner Fraktion­spartner Benker befragt, die bei dieser Gelegenheit unfreiwillig Einblicke in eine beis­pielhaft „demokratische“ Diskus­sions­kultur zu Protokoll gaben. Ude wird dabei mit den Worten zitiert: „Im Ältestenrat des Stadtrats haben sich die Fraktionen (...) parteiüber­greifend darauf verständigt, Anträge und Wortmel­dungen des BIA-Vertreters nicht durch eigene Redebeiträge aufzuwerten. (...)“ Und Udes Grünen-Echo Benker sekundiert: „Richter versucht insofern bürgerlich aufzutreten, als er Anträge und Anfragen stellt, die den ‘Kümmerer’ darstellen sollen, der sich der Sorgen der ‘kleinen Leute’ annimmt. (...) ...

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04.10.2011

„Präsenz aufrech­terhalten – 2014 in Fraktions­stärke!“ Erfolg­reiche BIA-Mitglieder­versammlung / Weitere Aktionen in den nächsten Wochen

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Fast auf den Tag genau vier Jahre nach ihrer Gründung auf dem Münchner Oktoberfest fand am gestrigen Donnerstag die diesjährige Mitglieder­versammlung der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp statt. BIA-Stadtrat Karl Richter würdigte in seinem Rechen­schafts­bericht die kontinuier­liche Arbeit seit dem Rathauseinzug 2008, die die BIA trotz mehrfach wechselnder Vorstände zu einer festen Institution im Münchner politischen Leben gemacht habe, und dankte seinen Vorstands­kollegen für die geleistete Arbeit. Es gelte jetzt, die erfreuliche Präsenz der BIA in der öffent­lichen Wahrnehmung aufrecht­zuer­halten und die personelle Basis weiter auszubauen, um zur Kommunalwahl 2014 in Fraktions­stärke ins Münchner Rathaus einzuziehen. Politische Schwer­punkt­themen würden auch künftig das geplante Islam­zentrum, die fortsch­reitende Überfremdung und die Forderung nach sozialer Gerech­tigkeit für einheimische Münchner ohne „Migration­shinter­grund“ sein – Themen, die auf breite öffen tliche Zustimmung rechnen könnten. Die Versammlung entlastete den bisherigen Vorstand einstimmig, bestätigte ...

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28.09.2011

Über 45 Prozent „Migranten“ in Milbe­rtshofen ... und fast nirgends unter 30 Prozent – Folgen der rot-grünen Irrsinn­spolitik

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Das Revol­verblättchen „tz“ sieht allen Ernstes Grund zum Jubeln. Unter der Schlagzeile „Ausländer-Report“ triumphiert das Blatt in seiner Ausgabe vom 27. September: „Bayern ist beliebter denn je. Auch bei unseren auslän­dischen Mitbürgern“. In Zahlen: mehr als 45 Prozent der Wohnbe­völkerung sind in Milbe­rtshofen, Schwan­thalerhöhe und Ramersdorf-Perlach inzwischen Migranten, 40 bis 45 Prozent nicht nur in Problem­vierteln wie Feldmoching oder Hasenbergl, sondern auch in Obergiesing und Berg am Laim. Weniger als 30 Prozent „Migration­shinter­gründler“ gibt es nur noch in Allach-Unter­menzing und Pasing-Unter­menzing. So sehen die Folgen des jahrzehn­telangen rot-grünen Zuwan­derungs- und Einbür­gerungs­irrsinns aus. Festzuhalten ist: Ausländer sind in der Münchner Kriminalitäts­statistik deutlich überpropor­tional vertreten – nämlich mit 39,6 Prozent aller Tatver­däch­tigen (bei einem Bevöl­kerungs­anteil von 22 Prozent). Ausländer werden von der rot-grünen Stadt­verwaltung bei der Vergabe von Sozial­wohnungen eklatant bevorzugt: 2009 waren 39,5 ...

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21.09.2011

„Der Kampf um die Schulen bleibt wichtig!“ Erfolg­reiche BIA-Diskus­sions­veran­staltung / Linke mußten draußen bleiben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Diesmal hatten Heigl und Co. das Nachsehen: unbehelligt von Nachstel­lungen der städtischen „Fachstelle gegen Recht­sextremismus“ und linken Gesindels führte die BIA am gestrigen Sonntag­nach­mittag im Münchner Westen wie geplant ihre Diskus­sions­veran­staltung zum Thema „inlän­derfein­dliche Gewalt an Münchner Schulen“ durch. Kompetente Hauptredner waren die beiden BIA-Stadträte Sebastian Schmaus (Nürnberg) und Karl Richter (München), die unter je regionalen Aspekten auf das Thema der Veran­staltung einstimmten. Der Nürnberger BIA-Stadtrat Schmaus machte dabei deutlich, daß inlän­derfein­dliche Gewalt­verbrechen auch in der Franken­metropole inzwischen zum traurigen Alltag gehören und ebenso wie in München Ausfluß der allgemeinen Überfrem­dungs­situation seien. Sein Münchner Kollege Karl Richter rief die spezifische Münchner Situation in Erinnerung, wo die Multikul­turalisierung von der rot-grünen Stadt­politik auf allen politischen Handlungs­feldern mit enormem Aufwand voran­getrieben werde. An den Münchner Grund­schulen liege unter den neu einge­schulten Erstkläßlern ...

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21.09.2011

„Einfach mal den Mund halten, Frau Knobloch!“ WJC-Vizechefin fordert „Kampf­bereit­schaft“ gegen Rechts / Vorbild Gazast­reifen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Unver­meid­liche hat sich zu Wort gemeldet. In die anhaltende Diskussion um die medient­rächtige Flugb­lattaktion der BIA vor Münchner Schulen am Dienstag schaltete sich jetzt auch die Sympat­hiet­rägerin und Vorsitzende der Israelitischen Kultus­gemeinde, Charlotte Knobloch, mit einer überfäl­ligen Mahnung ein. Laut SZ fordert Frau Knobloch, die bis 2010 auch Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland war und seit 2005 zudem Vizechefin des Jüdischen Weltkong­resses ist, eine „breite bürgerliche und kampf­bereite Allianz“ gegen Rechts. Mit „Betrof­fenheits­gesten und Sonntags­reden“ sei es nicht getan. Eine bemer­kens­werte Aussage, findet BIA-Stadtrat Karl Richter: „Am liebsten wäre es Frau Knobloch wohl, die politische Streit­kultur in München würde sich an den Methoden Israels im Gazast­reifen oder im Westjor­danland orientieren. Hier sollte die WJC-Vizechefin lieber vor ihrer eigenen Tür kehren. Oder noch besser: Halten Sie doch einfach mal den Mund, Frau Knobloch!“ Über die Flugb­lattaktion der BIA gegen inlän­derfein­dliche Gewalt an Münchner Schulen hatten zuletzt auch ...

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14.09.2011

Ude: Unsere Schulen sollen schwuler werden!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Was dem OB wirklich wichtig ist: Ausländer- und Schwulen­förderung Das rot-grün regierte München leistet sich nicht nur großzügige Unter­stützung der linken Krawallszene und eine steuer­finan­zierte Gesin­nungs­polizei („Fachstelle gegen Recht­sextremismus“), sondern auch eine „Koordinierungs­stelle für gleich­geschlecht­liche Lebensweisen“. Diese stellte nun eine umfassende Studie zur Lebenssituation von „schwulen, lesbischen und transgender [!] Jugendlichen und Eltern“ in München vor, für die 800 Fachkräfte der städtischen Kinder- und Jugendhilfe befragt wurden. Es soll sich um die bundesweit größte Erhebung zur Situation schwuler Heran­wach­sender handeln. Das Ergebnis stimmt die „Koordinierungs­stelle“ besorgt: 82 Prozent der befragten Fachkräfte gaben an, daß an Schulen und Jugend-Freizeit­stätten „homophobe Ereignisse“ verbreitet seien. 80 Prozent sind der Meinung, daß die „sexuelle Identität“ der Jugendlichen „nicht problemlos akzeptiert“ werde. Und 97 Prozent der Befragten aus der ...

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14.09.2011

„Anti-deutsche Gewalt melden!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erfolg­reiche Flugb­lattaktion der BIA an Münchner Schulen Paukenschlag zum Beginn des neuen Schuljahres: um auf inlän­derfein­dliche Diskriminierung und antideutsche Gewalt an Münchner Schulen aufmerksam zu machen, hat die BIA zum heutigen ersten Schultag in Bayern vor rund 20 Münchner städtischen Gymnasien und Realschulen Flugblätter zum Thema verteilt. Ziel der Aktion war es auch, mit den Haupt­betrof­fenen der Zustände, den Schülerinnen und Schülern, ins Gespräch zu kommen, nachdem das Thema vom städtischen Schul­referat nicht ernstge­nommen wird und an den Schulen selbst strikte Meinungs­zensur im „Kampf gegen Rechts“ herrscht. Schon vor Jahresfrist hatte die BIA inlän­derfein­dliches Mobbing durch Ausländer an Münchner Schulen in einer Rathausinitiative und in einer Umfrage an Schulen thematisiert, vom Schul­referat allerdings den Bescheid erhalten, daß es keinen Handlungs­bedarf gebe. Die BIA sieht das anders. Allein an den Münchner Grund­schulen sind zum Beginn des neuen Schuljahres 42 Prozent aller Schüler Ausländer, unter Einbe­ziehung der Schüler mit ...

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06.09.2011

Münchner Polizisten – Opfer linksex­tremer Gewalt

Lesezeit: etwa 1 Minute

BIA erkundigt sich nach Fallzahlen / 2008 allein 43 linke Angriffe auf Polizisten Vor zweieinhalb Jahren, im April 2009, bestätigte das Münchner Kreis­verwaltungs­referat in der Antwort auf eine Anfrage von BIA-Stadtrat Karl Richter, daß die Mär von der „rechten Gewalt“ – zumindest in der bayerischen Landes­haupt­stadt – keinerlei reale Grundlage hat. Die BIA hatte sich am 19.02.2009 nach der Zahl gewalt­tätiger Übergriffe auf Münchner Polizisten im Jahr 2008 erkundigt und erhielt vom KVR den Bescheid: „43 Delikte waren der politisch motivierten Gewaltk­riminalität – links – zuzuordnen, und 1 Delikt (...) konnte dem Phänomen­bereich ´Auslän­derex­tremismus´ zugeordnet werden.“ (das Antwortsch­reiben des KVR vom April 2009 im Wortlaut unter: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_dokumente.jsp?risid=1662735). In den zurück­liegenden zweieinhalb Jahren hat sich die linksex­tremis­tische Gewaltszene bundesweit weiter radikalisiert und an Militanz gewonnen. Nicht umsonst eröffnete das CSU-geführte bayerische Innen­minis­terium erst kürzlich eine ...

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24.08.2011

Die Privilegierten

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Nobel, nobel: 28,5 Mio. Euro für „KomPro“-geförderte Ausländer in München Erst vor wenigen Wochen sorgte das kommunale Münchner Wohnbaup­rogramm „KomPro“ für Schlag­zeilen, als bekannt wurde, daß die Stadt im Rahmen des Projekts gezielt auslän­dische kinder­reiche Familien für viel Geld u.a. in renovierten Nobelvillen unterbringt. Die BIA im Rathaus wollte Genaueres wissen und erkundigte sich Ende Juli nach Zahlen und Kosten von „KomPro“. Jetzt liegt die Antwort aus dem Münchner Sozial­referat vor. Demnach kostete „KomPro“ die Stadt – also den Steuer­zahler – in den letzten acht Jahren stattliche 95,3 Millionen Euro. Von den geförderten rund 1500 Personen, die derzeit in „KomPro“-Wohnanlagen leben, sind nach Auskunft des Sozial­referats ca. 30 Prozent Ausländer, die damit gegenüber ihrem Bevöl­kerungs­anteil von rund 22 Prozent eindeutig überrep­räsen­tiert sind. Das läßt die Rechnung zu, daß die Stadt in den letzten acht Jahren rund 28,5 Millionen Euro (pro Jahr 3,57 Mio.) für ...

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24.08.2011

Unsere tägliche „Bereic­herung“

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... durch auslän­dische „Fachkräfte“: Neues aus dem Münchner Polizeibe­richt Und wieder ein dreister Fall von „Bereic­herung“ durch auslän­dische „Fachkräfte“, die wir nach den Beteuerungen unserer Politiker so dringend brauchen. Im Pressebe­richt der Münchner Polizei zum gestrigen 22.08. wird über einen falschen Handwerker berichtet, der eine 75jährige Rentnerin im Stadtteil Zamdorf in ihrer Wohnung um ihr gesamtes Bargeld erleich­terte. Zur Täter­beschreibung heißt es: „Männlich, ca. 28 Jahre alt, (...) sprach deutsch mit auslän­dischem Akzent (...).“ Letzteres ist statistisch kein Zufall. Denn laut dem aktuellen „Sicher­heits­report“ der Münchner Polizei waren 2010 allein in der Delikt­sparte „Einfacher Diebstahl“ 42,2 Prozent aller Tatver­däch­tigen in München Ausländer, in der Delikt­sparte „Diebstahl in/aus Wohnungen“ immerhin noch 37,3 Prozent – obwohl der Anteil Nicht­deut­scher an der Münchner Wohnbe­völkerung offiziell „nur“ 22,6 Prozent beträgt. Wie es im ...

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18.08.2011

Pro Jahr 20 Millionen Euro für Pensionsp­lätze

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Kosten, die wir uns sparen können / BIA fordert Asylanten-Container zurück Beim Münchner städtischen Amt „für Wohnen und Migration“ ist man verzweifelt. Aber nicht etwa, weil es in München für Einheimische immer schwerer wird, erschwing­lichen Wohnraum zu finden – sondern weil der Stadt die Pensionsp­lätze und Notunter­künfte für Asylanten und Flüchtlinge ausgehen. Das Wohnungsamt sucht deshalb händeringend die Unter­stützung von Maklern. Mehr noch: im Rahmen eines eigenen Hilfsp­rogramms sollen künftig nach Auskunft von Wohnungs­amtschef Stummvoll Sozial­pädagogen gezielt Flüchtlinge zu Maklern, Vermietern und Wohnungs­besich­tigungen begleiten, um ihre Chancen zu vergrößern – ein Service, von dem einheimische Münchner Wohnungs­suchende nur träumen können. Jährliche Kosten des Projekts: 115.000 Euro. Aber auch die völlig unange­messene Unter­bringung von Flücht­lingen und Asylbe­werbern in eigens ange­mieteten Pensionen ist teuer: ein einziger Pensionsplatz kostet den Steuer­zahler im Schnitt 10.058,- Euro im Jahr. Mit Stand vom Mai ...

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NPD-Bayerntag
Samstag 15.06.2013
NPD-Bayerntag Samstag 15.06.2013

Kurznachrichten

  • Ausländerfeindlichkeit – ideologische Verblendung oder Reaktion auf traurige Realität? Wie wird man eigentlich...
  • Auch andere Verbände der Nationaldemokraten haben FB-Seiten. Z.B. der Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg....
  • Zitat des Tages "Man kann auch in einer Welt, die so verkommen ist wie die unsrige, ein lebenswertes Leben...
  • Es ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören...
 

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