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NPD Bayerntag 2013

Parlamente

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30.11.2010

Danke, Schweiz! Kriminelle Ausländer raus!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA greift Schweizer Volksent­scheid auf / „Multikulti-Lobby auf Trab halten!“ Die gleich­geschal­teten Medien übten sich in Hetze und Totsch­weigen – dabei kann auch der jüngste Schweizer Bürge­rent­scheid vom vergangenen Sonntag der bundes­deut­schen Politik nur zur Nachahmung empfohlen werden. Mit deutlichen 53 Prozent stimmten die Eidgenossen der von der Schweizerischen Volkspartei (SPV) einge­brachten „Ausschaf­fungs“-Initiative zu – demzufolge verlieren in der Schweiz lebende Ausländer künftig unabhängig von ihrem Status ihr Aufent­halts­recht, wenn sie wegen schwerer Tötungs-, Gewalt- und Sexual­delikte, wegen Raubs, Menschen­handels, Droge­nhandels oder eines Einbruchs­delikts rechtskräftig verurteilt worden sind oder mißbräuchlich Leistungen der Sozial­versicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben. Hinzu kommt ein Wieder­einreiseverbot für einen Zeitraum zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Vergleichbare gesetzliche Vorgaben gibt es längst auch in Deutschland – sie sind in §§ 53ff. des Aufent­halts­gesetzes (AufenthG) nieder­gelegt. Doch deutsche Politiker ...

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26.11.2010

Realsatire - bald rechte Vertreter im Auslän­derbeirat?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA kandidiert mit eigener Auslän­derliste / OB Ude schäumt Das ist peinlich – schon wieder war die frisch­gebackene Leiterin der Münchner „Fachstelle gegen Recht­sextremismus“, Miriam Heigl, ihr Geld nicht wert. Dabei hatte sich die Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) erst vor kurzem in einer Rathaus-Anfrage danach erkundigt, welche Vorkeh­rungen die Stadt dafür trifft, daß zur Wahl des Münchner Auslän­derbeirats am 28. November nicht auch „Recht­sextremisten“ kandidieren – auslän­dische natürlich. Jetzt ist das Unvor­stellbare passiert. Hintergrund ist, daß die BIA vor Jahresfrist beantragte, den Münchner Auslän­derbeirat, der keinerlei Kompetenzen hat und an dessen Wahl sich beim letzten Mal nur 5,97 Prozent aller in München lebenden Ausländer beteiligten, in einen „Ausländer-Rückfüh­rungs­beirat“ umzuwandeln, um dem Gremium so endlich eine sinnvolle Aufgabe zu verschaffen. Der Antrag wurde abgelehnt. Daraufhin beschloß die BIA, den Auslän­derbeirat für eigene Zwecke zu nutzen – und kurzerhand selbst ...

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19.11.2010

CSU auf BIA-Kurs

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zu den Haushalts­beratungen am 22./23.11.10 gibt es diesmal zwei von der Forderung her völlig gleich­lautende Anträge der BIA und der CSU. Es geht um die Zuschüsse für die Jugendein­richtung DESI, die im kommenden Jahr immerhin wieder 111.900 Euro allgemeinen Zuschuss und 39.000 Euro Mietkosten-Zuschuss erhalten soll. Bereits in den letzten Jahren hat die BIA immer wieder auf links­radikale Aktivitäten in der DESI hingewiesen und auch Belege dafür vorgelegt. So sollen anlässlich der Fußball-WM von Fahrzeugen und anderen privaten und öffent­lichen Gebäuden und Einrich­tungen entwendete, das heißt gestohlene, Deutsch­land­fahnen gesammelt und im Außen­bereich der DESI verbrannt worden sein. Die erste Anfrage der BIA datiert immerhin schon aus dem Jahre 2003, wo nach der sachge­rechten Verwendung der Zuschüsse gefragt wurde, nachdem ständig fragwürdige Veran­stal­tungen dort stattfanden und volks­fein­dliche straf­rechtlich bedenkliche Aktionen andauernd dort zu beobachten sind. Die Anträge der BIA, der DESI die Zuschüsse zumindest zu kürzen und klare Regeln für den Betrieb der Einrichtung zu ...

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09.11.2010

Deutschen­fein­dlichkeit an Schulen - auch in München ein Thema

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aber die „Volkspar­teien“ bleiben stumm / Desin­teresse beim Schul­referat Respekt: kaum spricht alle Welt davon, entdeckt auch die tiefrote „Süddeutsche Zeitung“ die verbreitete „Deutschen­fein­dlichkeit an Schulen“. Das Blatt widmet dem Thema in seiner heutigen Ausgabe eine ganze Seite und bringt darin schoc­kierende Details zur Sprache. Erst jüngst hatte Bundes­familien­minis­terin Kristina Schröder, die selbst von Ausländern als „deutsche Schlampe“ und „Nazi“ beschimpft worden war, angeregt, auch Inlän­derfein­dlichkeit juristisch zu ahnden. Die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) im Münchner Rathaus war früher dran und erkundigte sich schon im Juli in einer Stadtrats-Anfrage nach der alltäg­lichen Deutschen­fein­dlichkeit an Münchner Schulen mit hohem Auslän­deranteil. In der erst kürzlich vorgelegten Antwort räumt das städtische Schul­referat ein, daß die Stadt dazu über keine Erkennt­nisse verfügt und auch keinerlei Infor­mationen registriert. Um die Diskussion am Laufen zu halten und den Münchner Rathaus­frak­tionen ...

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03.11.2010

Münchner Stadträte brauchen keine Fußball-Freikarten!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA fordert Abschaffung eines überflüs­sigen und teuren Politiker-Privilegs Das Thema sorgt seit Jahren für Unmut, und erst am letzten Freitag rief es die Lokal­zeitung „tz“ wieder in Erinnerung: die Rede ist von 56 Dauer-Freikarten der gehobenen Kategorie in der Münchner Allianz-Arena, die der Stadt München aus dem geltenden Erbbaurechts­vertrag zustehen und die routinemäßig von 79 der 80 Münchner Stadträte in Anspruch genommen werden – gratis natürlich. Das sorgt für Mißstimmung und bestätigt auf ungute Weise den verbreiteten Eindruck, Politiker pflegten eine „Selbst­bedienungs­mentalität“ – zumal die Münchner Fußball-Freikarten mit einem rechnerischen Wert von immerhin rund 2,3 Millionen Euro nicht nur von den Stadträten selbst, sondern auch von Partnern und Freunden in Anspruch genommen werden können – natürlich ebenfalls umsonst. BIA-Stadtrat Karl Richter hat für solche Politiker-Privilegien kein Verständnis. Er reichte deshalb heute einen Antrag in den Geschäftsgang des Münchner Rathauses ein, in dem er ...

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23.10.2010

Konsequent gegen Zuwanderung und Islamisierung

Lesezeit: etwa 1 Minute

... waren Seehofer, Merkel und Co. noch nie / Nur die BIA macht Druck Die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) ist in den letzten Tagen mit einer Reihe weiterer überfrem­dungs- und islamisierungs­kritischer Initiativen im Münchner Rathaus aktiv geworden. Dabei erhält sie Rückenwind durch fast täglich neue Einsichten aus dem Munde etablierter Politiker, die noch vor kurzem jedwede Kritik an Überfremdung, Zuwanderung und Islamisierung als blanken „Recht­sextremismus“ diffamierten. Den jüngsten Einsichten von Seehofer, Merkel („Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert“) und Co. durch konsequentes Nachfassen Glaub­würdigkeit zu verleihen, überfordert die CSU im Münchner Rathaus allerdings völlig. Kein Wunder – zusammen mit SPD, Grünen/Rosa Liste und FDP forciert auch die vorgeblich »christlich«-soziale Union im Münchner Rathaus die Errichtung eines islamischen Großzentrums in der bayerischen Landes­haupt­stadt. Auch in der aktuellen Sarrazin-Debatte blieb die weich­gespülte Rathaus-CSU stumm wie ein Fisch. Demge­genüber ...

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18.10.2010

Jetzt Deutschpflicht an Münchner Schulen!

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... und Seehofer, Spaenle und Co. beim Wort nehmen / „Uralte NPD-Forderungen“ Die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) im Münchner Rathaus zieht Konsequenzen aus der Integ­rations­debatte der letzten Wochen und fordert von der Münchner Rathaus­politik konkrete Schritte. BIA-Stadtrat Karl Richter brachte deshalb heute einen Antrag in den Geschäftsgang des Rathauses ein, in dem die Einführung einer Deutschpflicht an Münchner Schulen gefordert wird. Dafür hatten sich in jüngster Zeit eine Reihe von Politikern der sogenannten „Volkspar­teien“ ausge­sprochen, nachdem sogar Bundes­familien­minis­terin Kristina Schröder (CDU) kürzlich die verbreitete „Deutschen­fein­dlichkeit“ an Schulen beklagt hatte. Auch der bayerische Kultus­minister Spaenle, dem die Situation deutscher Kinder an Schulen mit hohem Auslän­deranteil bislang kein erkennbares politisches Anliegen war, findet unter dem Eindruck der Sarrazin-Debatte zumindest eine freiwillige Verpflichtung zur alleinigen Verwendung der deutschen Sprache an deutschen Schulen neuerdings „interessant“. Da die gleichen Politiker, die ...

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18.10.2010

Sind auch Sie "fremden­fein­dlich"?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Studie der Ebert-Stiftung bestätigt verbreitete Vorbehalte gegen Ausländer Da jammert die linke „Süddeutsche Zeitung“: es gebe einen deutlichen Zuwachs an „fremden­fein­dlichen Einstel­lungen“. Für „fremden­fein­dlich“ hält das Blatt unter anderem die Aussagen: -„Ausländer kommen, um den Sozialstaat auszunutzen“ (finden über 30 Prozent der Deutschen), -„Bei knappen Arbeitslplätzen sollte man Ausländer wieder in ihre Heimat schicken“ (finden ebenfalls über 30 Prozent der Deutschen), -„Für Muslime in Deutschland sollte die Religion­sausübung erheblich einge­schränkt werden“ (finden sogar 58,4 Prozent der Deutschen). Doch noch immer nehmen die meisten Politiker der angeblichen „Volkspar­teien“ die Meinung des Volkes nicht zur Kenntnis und setzen weiter wie Lemminge auf Zuwanderung, millionen­teure „Integration“ und Islam­förderung. Jetzt dreht der Wind. Immer mehr Einheimische haben von der Überfrem­dungs­politik der etablierten Parteien und ihren verheerenden Folgen restlos genug und wollen sich ihre Meinung ...

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07.10.2010

Aus für die Sendlinger Moschee - dank BIA!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sensation: Stadtrat stimmt für Rücktritt vom Grund­stücks­verkauf an die DITIM Sensation im Münchner Rathaus: in seiner gestrigen Vollver­sammlung stimmte der Stadtrat einstimmig dafür, daß die Stadt München ihren umstrit­tenen Grund­stücks­verkauf an den islamischen Moscheebauverein DITIM rückgängig machen solle ¬– und folgte damit einem Antrag der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) vom März. Medien­berichte hatten im Februar erstmals darüber informiert, daß der Moscheeverein die Kaufsumme in Höhe von 5,3 Mio. Euro nicht werde aufbringen können. Daraufhin hatte die rot-grüne Stadt­verwaltung die Frist für weitere Verhand­lungen mit der DITIM mehrmals verlängert, zuletzt bis Ende August. Um ein formales „Aus“ für das von Rot-Grün jahrelang forcierte, von der betroffenen Bevölkerung im Stadtteil Sendling jedoch vehement abgelehnte Moscheebauvor­haben herbeizuführen, stellte die BIA mit Datum vom 16.03.2010 den Antrag: „Das gescheit­erte Sendlinger Moscheep­rojekt zügig abwickeln – Grund­stücks­verkauf rückum­wandeln, ...

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27.06.2010

Die NPD zeigt Präsenz in Freising.

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Dort wo am Freitag­nach­mittag der Haupt­verkehr durch die Innenstadt von Freising rollt, war am 25. Juni auch die NPD. Kaum war der Infostand aufgebaut, wurde er auch schon von interes­sierten Jugendlichen umlagert, die besonders am WM-Aufkleber der NPD-Oberbayern Interesse zeigten. Auch wenn sich viele Bürger, aufgrund der zu erwartenden Repres­sionen, nicht trauten das dargebotene Infomaterial mitzunehmen, war allein schon die Sicht­werbung ein Aha-Erlebnis. Interessant war die Diskussion mit jungen Türken, die zunächst behaupteten Deutsche zu sein. Nach eingehenden Gesprächen bekannten sie sich jedoch zu ihrer Herkunft („Ich bin ein Türke und bin stolz darauf!“) und nahmen auch Infomaterial der NPD mit. Schon in wenigen Wochen wird die NPD in Freising wieder präsent sein. ...

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27.06.2010

Das kommt davon!

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Antisemitisches“ in Hannover: Auschwitz-Keule bei Migran­tenkindern wirkungslos Während Noch-Zentral­ratschefin Charlotte Knobloch die üblichen Betrof­fenheits­bekundungen absondert, können sich Normal-Deutsche ohne „Migration­shinter­grund“ diesmal beruhigt zurück­lehnen. Denn der „antisemitische“ Übergriff auf eine jüdische Tanzgruppe letzten Samstag in Hannover geht auf das Konto muslimischer Kinder und Jugendlicher und beschäftigt jetzt die türkisch­stämmige „Integ­rations­minis­terin“ Aygül Özkan (CDU). Mit Normal-Deutschen ohne jüdische oder muslimische Wurzeln hat das alles nichts zu tun. Der Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter verkennt aber nicht die realsatirische Qualität der Ange­lege­nheit. „Denn daß der ´neue Antisemitismus´ in Deutschland, den Knobloch und Co. jetzt mit Bestürzung ausmachen, ausge­rechnet von denen ausgeht, deren massen­haften Zuzug nach Deutschland alle etablierten Parteien jahrzehn­telang forcierten, das ist schon ein böses Eigentor“, erklärte Richter. „Noch schöner ist aber, daß ...

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NPD-Bayerntag
Samstag 15.06.2013
NPD-Bayerntag Samstag 15.06.2013

Kurznachrichten

  • Ausländerfeindlichkeit – ideologische Verblendung oder Reaktion auf traurige Realität? Wie wird man eigentlich...
  • Auch andere Verbände der Nationaldemokraten haben FB-Seiten. Z.B. der Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg....
  • Zitat des Tages "Man kann auch in einer Welt, die so verkommen ist wie die unsrige, ein lebenswertes Leben...
  • Es ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören...
 

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