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01.06.2011

Raubmord an Frieda Hoose. BIA Nürnberg fordert Aufklärung und startet eine "Bürge­rinformation"!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Raubmord an der Geschäftsfrau Frieda Hoose erweist sich als ein schreck­licher Fall von "Auslän­derkriminalität". Die BIA im Nürnberger Stadtrat fordert mit einem Antrag für die Stadt­rats­sitzung am 8.6. lückenlose Aufklärung darüber und hat die Anwohner in der betroffenen Wohnsiedlung mit einer "Bürge­rinformation" über die Hinter­gründe informiert: Bürge­rinformation +++ Bürge­rinformation +++ Bürge­rinformation Raubmord an Frieda Hoose. BIA fordert Aufklärung! Sehr geehrter Herr Oberbür­germeister, kein anderes Verbrechen hat die Bürger Nürnbergs in den letzten Monaten so schockiert wie der Raubmord an der Geschäftsfrau Frieda Hoose am Oster­samstag in ihrem Lotto-Geschäft in der Rothen­burger Strasse. Inzwischen hat sich diese feige Tat wohl als ein Fall von "Auslän­derkriminalität" heraus­gestellt. Als dringend tatver­dächtig wurde ein 29-jähriger Algerier namens Raschid C. verhaftet. Laut Veröf­fent­lichungen war dieser Mann ...

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10.05.2011

8. Mai: Nur Vollpfosten feiern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Und das war die „Befreiung“, die die Münchner „Zivil­gesell­schaft“ nach dem Willen mindestens dreier Bezirk­saus­schüsse und einer nicht näher bestimmten Zahl von Stadträten der etablierten Fraktionen heute als freudiges Ereignis feiern soll: Hunder­ttausende deutscher Kriegs­gefangener ließen die Alliierten auf den Rhein­wiesen­lagern vorsätzlich verhungern. 15 Millionen Deutsche aus dem Osten wurden von ihrer Heimat „befreit“ – nach dem 8. Mai 1945, drei Millionen auch von ihrem Leben, oft auf bestialische Weise. Auf dem Prager Wenzelsplatz brannten deutsche Kriegs­gefangene als lebende Fackeln, und in den jugos­lawischen Karsthöhlen wurden ungezählte Deutsche ermordet, häufig lebendig begraben: nach dem 8. Mai 1945. Zahllose Frauen wurden von den „Befreiern“ im Osten verge­waltigt, wie Deutschland als Ganzes, das von einem Viertel seines Staats­gebietes, von seiner staatlichen und geistigen Souveränität „befreit“ wurde, bis heute. Wir erhielten dafür: die „Freiheit“ zur Selbstaufgabe, zum millionen­fachen Mord an Ungeborenen, zur täglichen ...

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05.05.2011

Ein Kongolese und ein Portugiese

Lesezeit: etwa 1 Minute

... bereichern die Münchner Verbrec­hens­statistik / Wieder U-Bahn-Überfall Die meisten gleich­geschal­teten Münchner Lokalmedien hielten sich an die politisch korrekte Verschleierung, nur das Revol­verblatt „tz“ rückte die Wahrheit heraus – allerdings auch nur, nachdem zunächst zwei „Frankfurter“ erwähnt wurden: auch bei den jüngsten U-Bahn-Schlägern, die am Sonntag an der U-Bahnstation Haupt­bahnhof einen Münchner Studenten grundlos und brutal zusam­mengeschlagen haben, handelt es sich um zwei Migration­shinter­gründler, einen Kongolesen und einen Portugiesen. Vertreter dieser Bevöl­kerungs­gruppe werden von Politikern und Medien ansonsten bevorzugt als „Bereicherer“ unseres Landes oder als „auslän­dische Fachkräfte“ dargestellt. „Der Fall führt wieder einmal mit erschrec­kender Brutalität vor Augen, wie wir uns die ´Bereic­herung´, die den rot-grünen Integ­rations­fanatikern vorschwebt, vorstellen müssen“, erklärte BIA-Stadtrat Karl Richter. „Völlig unbe­greiflich ist auch, warum die beiden ...

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11.04.2011

„Kein Grund zur Dankbarkeit“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

... für das israelische General­konsulat / BIA: „Riskant – teuer – überflüssig“ Anders als Oberbür­germeister Christian Ude (SPD) erschließt sich der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) im Münchner Rathaus nicht, warum die bayerische Landes­haupt­stadt für die Instal­lation des israelischen General­konsulats ausge­rechnet in der Isarmet­ropole „sehr dankbar sein“ müßte – mit diesen Worten wurde Ude in Medien­berichten über den einschlägigen Vertrag­sabschluß am Freitag zitiert. Die BIA verbindet mit dem künftigen General­konsulat des Juden­staates vielmehr ein erhebliches Bedrohungs­risiko für die Münchner Bevölkerung und unkal­kulierbare Kosten allein für die unver­meid­lichen Bewach­ungs­maßnahmen. Bei der Münchner Polizei werden diese auf eine Größenordnung wie bei einem anderen poten­tiellen Terrorziel an der Isar veranschlagt, dem US-General­konsulat am Englischen Garten. Noch viel weniger Verständnis hat die BIA für die Standortwahl in der früheren „Hauptstadt der Bewegung“ des Dritten ...

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19.02.2011

Überfällig: Anzeige gegen Antifa-Treff „Kafe Marat“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA-Stadtrat Richter: Linksex­treme Blockadeaufrufe sind strafbar BIA-Stadtrat Karl Richter hat heute Anzeige gegen den von der Stadt geförderten linksex­tremen Szene-Treff „Kafe Marat“ in der Thalkirchner Straße und gegen das A.I.D.A.-Archiv erstattet. Beide Organisationen rufen auf ihren Inter­netseiten zur Blockade des genehmigten Dresdner Trauer­marsches am kommenden Samstag auf, das „Kafe Marat“ organisiert zudem den Karten­verkauf für einschlägige „antifaschis­tische“ Busfahrten in die Elbestadt – ein klarer Verstoß gegen § 111 II StGB. Auch nach § 21 des Versamm­lungs­gesetzes und Art. 20 I des Bayerischen Versamm­lungs­gesetzes ist die beab­sich­tigte Störung einer Versammlung unstreitig strafbar. Das „Kafe Marat“ war erst im Vorfeld der kürzlichen Münchner Sicher­heits­konferenz erneut Ziel einer Polizeirazzia – für die BIA Grund genug, in einem dieser Tage im Stadtrat einge­brachten Antrag die längst überfällige Einstellung jedweder städtischer Förderung für das linke Krawall­zentrum zu fordern, die unlängst sogar die ...

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26.01.2011

„Lustvolle Selbst­befriedigung“ gegen Rechts

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fachstelle legt Zwischen­bilanz vor / „Erfolgreich Arbeitsplatz geschaffen“ In betonter Nähe „zum morgigen Holocaust-Gedenktag“ legte jetzt nach bereits sechs­monatiger Tätigkeit die Münchner „Fachstelle gegen Recht­sextremismus“ eine erste Halbjah­resbilanz vor. Sie wurde in der heutigen Vollver­sammlung des Münchner Stadtrats bekannt­gegeben. BIA-Stadtrat Karl Richter zeigte sich in seinem Redebeitrag erfreut darüber, daß es durch die Tätigkeit der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp gelungen sei, erfolgreich einen neuen Vollzeit-Arbeitsplatz in der Münchner Stadt­verwaltung zu schaffen – von den vier im Rechen­schafts­bericht der Fachstelle genannten „Prioritäten“ im zurück­liegenden Jahr setzen sich immerhin drei ausdrücklich mit den Aktivitäten der BIA auseinander (u.a. wird „die Aufdeckung [!] des recht­sextremen Unter­wanderungs­versuchs bei der Münchner Auslän­derbeiratswahl“ erwähnt). Richter versprach gleich­zeitig, „Nazi-Erschrec­kerin“ Miriam Heigl, die mit der Leitung der „Fachstelle“ betraut ...

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22.01.2011

„Kein ZIEM für München!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ab sofort: nur die BIA ist gegen das islamische Großzentrum in der Altstadt Als beis­piel­losen Affront an die Adresse der einheimischen Münch­nerinnen und Münchner betrachtet die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) die jetzt bekannt­gewordenen Pläne für die Errichtung eines islamischen Großzentrums (ZIEM) im Münchner Innen­stadt­bereich. Dem Vernehmen nach ist nunmehr ein Standort in der Herzog-Wilhelm-Straße im Gespräch, nachdem sich alle Rathaus­frak­tionen im März 2010 demonstrativ für die Errichtung des islamischen Zentrums ausge­sprochen hatten – wenige Tage, nachdem sich die Pläne für die umstrittene Moschee am Gotzinger Platz endgültig zerschlagen hatten. Als einzige überfrem­dungs- und islamk­ritische Stimme im Münchner Multikulti-Stadtrat wird sich die BIA „ab sofort an die Spitze des Wider­standes gegen eine Islam-Hochburg mitten in München setzen“, erklärte Stadtrat Karl Richter. „Die BIA weiß sich dabei einig mit der überwiegenden Mehrheit der Münch­nerinnen und Münchner, die von ´ihren´ ...

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21.01.2011

Eine Ohrfeige für die „Elite-Universität“

Lesezeit: etwa 1 Minute

LMU muß Balbin studieren lassen / „Ein Sieg für den Rechtsstaat!“ Das war eine herbe Klatsche für die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität: ihr Prozeß­vertreter am Münchner Verwal­tungs­gericht mußte sich am Montag ins Stammbuch schreiben lassen, daß Studienp­lätze nicht nach politischer Gesinnung vergeben werden dürfen. Genau das hatte die LMU, die sich ansonsten gerne auf das Widerstands-Erbe der Geschwister Scholl beruft, aber versucht, indem sie vor zwei Jahren den Immat­rikulation­santrag des Freisinger NPD-Kreis­vorsitzenden Björn-Christopher Balbin abgelehnt und dies u.a. mit dessen rechtem „Umfeld“ begründet hatte. Gegen diese Diskriminierung hatte Balbin geklagt. Die skurrile Behauptung, von Balbin könnten im Falle einer Immat­rikulation „Störungen“ des Uni-Betriebs und sogar Straftaten ausgehen, brachte der LMU-Vertreter auch am Montag im Verlauf der knapp einstün­digen Verhandlung erneut vor. Die Richter sahen es anders und entschieden, daß Balbin zum Winter­semester 2012/2013 sein Studium aufnehmen könne. BIA-Stadtrat Karl ...

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11.01.2011

Gut so - auch Ausländer zweifeln an Multikulti

Lesezeit: etwa 1 Minute

An ein „ungestörtes Zusam­menleben“ glauben immer weniger / „Coming home“ fördern! Eine gute Nachricht zum Jahres­beginn: im Gefolge der Sarrazin-Debatte wächst auch unter in Deutschland lebenden „Migration­shinter­gründlern“ die Skepsis, was den Glauben an ein „ungestörtes Zusam­menleben“ mit Deutschen angeht. Nach einer aktuellen Befragung des „Sachver­stän­digen­rates deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ (SVR) glaubten daran Ende 2010 nur noch 9,1 Prozent der Zuwanderer; 2009 waren es noch mehr als doppelt so viele. Bei vielen Zuwanderern macht sich in solchen Zahlen womöglich nur das schlechte eigene Gewissen bemerkbar – in Deutschland lebende Ausländer sind ausweislich der amtlichen Kriminal­statis­tiken schließlich in zahlreichen Verbrec­hens­sparten erheblich überrep­räsen­tiert. Auch in München, wie der „Sicher­heits­report“ der Münchner Polizei z.B. für das Jahr 2008 ausdrücklich hervorhebt: „Vergleicht man die Tatver­däch­tigen­belastungszahl Nicht­deut­scher (5.717) und Deutscher (2.981), ...

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08.05.2012
8.Mai - Wir feiern nicht !
 
08.05.2012, 8.Mai - Wir feiern nicht !
  • 8.Mai - Wir feiern nicht !
17.06.2010
Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
 
17.06.2010, Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
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