10.05.2011
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Und das war die „Befreiung“, die die Münchner „Zivilgesellschaft“ nach dem Willen mindestens dreier Bezirksausschüsse und einer nicht näher bestimmten Zahl von Stadträten der etablierten Fraktionen heute als freudiges Ereignis feiern soll: Hunderttausende deutscher Kriegsgefangener ließen die Alliierten auf den Rheinwiesenlagern vorsätzlich verhungern. 15 Millionen Deutsche aus dem Osten wurden von ihrer Heimat „befreit“ – nach dem 8. Mai 1945, drei Millionen auch von ihrem Leben, oft auf bestialische Weise. Auf dem Prager Wenzelsplatz brannten deutsche Kriegsgefangene als lebende Fackeln, und in den jugoslawischen Karsthöhlen wurden ungezählte Deutsche ermordet, häufig lebendig begraben: nach dem 8. Mai 1945. Zahllose Frauen wurden von den „Befreiern“ im Osten vergewaltigt, wie Deutschland als Ganzes, das von einem Viertel seines Staatsgebietes, von seiner staatlichen und geistigen Souveränität „befreit“ wurde, bis heute. Wir erhielten dafür: die „Freiheit“ zur Selbstaufgabe, zum millionenfachen Mord an Ungeborenen, zur täglichen ...
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... bereichern die Münchner Verbrechensstatistik / Wieder U-Bahn-Überfall Die meisten gleichgeschalteten Münchner Lokalmedien hielten sich an die politisch korrekte Verschleierung, nur das Revolverblatt „tz“ rückte die Wahrheit heraus – allerdings auch nur, nachdem zunächst zwei „Frankfurter“ erwähnt wurden: auch bei den jüngsten U-Bahn-Schlägern, die am Sonntag an der U-Bahnstation Hauptbahnhof einen Münchner Studenten grundlos und brutal zusammengeschlagen haben, handelt es sich um zwei Migrationshintergründler, einen Kongolesen und einen Portugiesen. Vertreter dieser Bevölkerungsgruppe werden von Politikern und Medien ansonsten bevorzugt als „Bereicherer“ unseres Landes oder als „ausländische Fachkräfte“ dargestellt. „Der Fall führt wieder einmal mit erschreckender Brutalität vor Augen, wie wir uns die ´Bereicherung´, die den rot-grünen Integrationsfanatikern vorschwebt, vorstellen müssen“, erklärte BIA-Stadtrat Karl Richter. „Völlig unbegreiflich ist auch, warum die beiden ...
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