03.12.2009
Lesezeit: etwa 2 Minuten
"Keine Minarette, keine Moscheen - München ist dabei!"
»
Zur Hauptseite wechseln
BIA kündigt Unterstützung einer bundesweiten Anti-Moscheebau-Initiative an / Fliegt Rot-Grün die Sendlinger Großmoschee um die Ohren?Volle vier Tage nach dem Minarett-Votum in der Schweiz, bei dem sich 58 Prozent der eidgenössischen Wahlberechtigten gegen den Bau weiterer Minarette aussprachen, hat es den Münchner Rathaus-Parteien immer noch die Sprache verschlagen. Während die Schweizer Abstimmung auch in den Münchner Lokalmedien in den letzten Tagen hohe Wellen schlug, fällt den Rathausparteien dazu offenbar nichts ein. Lediglich die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hatte – wie gemeldet – bereits am Montag prompt einen Antrag in den Geschäftsgang des Rathauses gebracht, in dem auch für die bayerische Landeshauptstadt eine Bürgerbefragung unter dem Motto „Wieviel Islam wollen wir?“ gefordert wird; das Kreisverwaltungsreferat wird zudem aufgefordert, zeitnah Bericht zu erstatten, wann eine entsprechende Bürgerbefragung in München durchgeführt werden kann.
BIA-Stadtrat Karl Richter hält es für „skandalös, daß es die Münchner Rathausparteien offenbar nicht für nötig halten, sich zum Schweizer Erdrutsch-Votum zu äußern, während außerhalb des Rathauses die Diskussion auf Hochtouren läuft. Hier wissen sich meine Stadtratskollegen vermutlich auf dünnem Eis – auch in München mit seinen offiziell 23 Prozent Ausländeranteil würde ein Bürgervotum zum Thema ´Islamisierung´ ähnlich deutlich ausfallen wie in der Schweiz. Außerdem haben viele Münchnerinnen und Münchner noch in unguter Erinnerung, daß alle großen Rathausfraktionen jahrelang demonstrativ das Moscheebau-Projekt am Gotzinger Platz unterstützt haben. Das könnte Ude und Co. jetzt bald um die Ohren fliegen!“
Die BIA im Münchner Rathaus, erklärte Richter weiter, werde angesichts der wachsenden Überfremdungsängste im In- und Ausland all jenen die Hand reichen, die in der schleichenden Islamisierung unserer Städte keine „Bereicherung“, sondern eine handfeste Bedrohung sähen. „Hier tut die Vernetzung aller inländerfreundlichen Kräfte not, die Überfremdung und ´Integration´ für den falschen Weg halten – sie werden im Münchner Rathaus auf die Stimme der BIA zählen können!“
Erste Gespräche darüber, wie eine deutschlandweite Anti-Moscheebau-Kampagne auch von der bayerischen Landeshauptstadt aus unterstützt werden kann, würden bereits in den kommenden Tagen geführt. Das Schweizer Votum vom Sonntag müsse „jetzt auch in Deutschland Wirkung entfalten. Keine Moscheen, keine Minarette – München ist dabei!“
München, 03.12.2009
Verantwortlich:
Bürgerinitiative Ausländerstopp, Ph. Hasselbach, Rathaus, Marienplatz 8,
80331 München, Tel. 0151/20105929, hasselbach@auslaenderstopp-muenchen.de