07.12.2009
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"Islamische Kriegserklärung an München"
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Zur Hauptseite wechselnJetzt gleich zwei Großmoscheen für München – Rathausparteien signalisieren Zustimmung / BIA: „Den Widerstand auf die Straße tragen!“
„Ein Schlag ins Gesicht der Münchnerinnen und Münchner“ – so kommentiert die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in der Tagespresse veröffentlichte Informationen, wonach es in der bayerischen Landeshauptstadt bald womöglich nicht nur eine, sondern zwei islamische Großmoscheen geben soll. Neben dem Moscheebauprojekt am Gotzinger Platz, das schon seit Jahren für Diskussionen sorgt, soll auf Initiative des Imams der Penzberger Moschee und mit Unterstützung arabischer Geldgeber jetzt zusätzlich ein großdimensioniertes „Zentrum für Islam in Europa“ in München errichtet werden. Kostenpunkt: 11 Millionen Euro. Und: die im Rathaus vertretenen Fraktionen haben bereits Zustimmung signalisiert.
BIA-Stadtrat Karl Richter erklärte dazu: „Gerade mal eine Woche nach dem Schweizer Minarett-Votum ist die Ankündigung, daß München gleich mit zwei islamischen Moscheekomplexen ´beglückt´ werden soll, eine glatte Kriegserklärung. Und ein beispielloser Schlag ins Gesicht aller Einheimischen ist die vorauseilende Zustimmung der Münchner Stadtratsfraktionen. Jetzt wissen die Münchnerinnen und Münchner endgültig, woran sie mit Ude und Co. sind.“
BIA-Stadtrat Richter, der unmittelbar nach dem Schweizer Votum vom 29. November im Münchner Rathaus den Antrag auf Abhaltung einer Bürgerbefragung zum Moschee-Thema eingereicht hatte, sieht sich durch die jüngste Entwicklung in seinen Befürchtungen bestätigt. Richter: „Islamisten und Multikulti-Fanatiker wollen es jetzt offenbar wissen – nachdem sich Rot-Grün in Sachen Sendlinger Moschee immer wieder demonstrativ gegen die Münchner Bürger gestellt hat, soll die Islamisierung jetzt auf Teufel komm raus vorangetrieben werden. Die BIA wird dem nicht zusehen und den Widerstand auf die Straße tragen. Was in der Schweiz möglich war, ist in München auch möglich!“
Ausdrücklich begrüßte Richter in diesem Zusammenhang auch die Anti-Minarett-Initiative, mit der die NPD in den letzten Tagen auf das Schweizer Votum reagiert hatte.
München, 07.12.2009
Verantwortlich:
Bürgerinitiative Ausländerstopp
Ph. Hasselbach
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
Tel. 015120105929
hasselbach@auslaenderstopp-muenchen.de