20.03.2010
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"Von Taliban bis Terroristen"
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BIA informiert erfolgreich über Multikulti-Pläne der Stadt / Genervte LokalpolitikerDa jammerte die linkslastige „Süddeutsche“ (SZ): stattliche 13 von 19 eingebrachten Anträgen auf der Bürgerversammlung im Stadtteil Berg am Laim richteten sich am Dienstag gegen das Vorhaben der Stadt, rund 30 bis 40 „unbegleitete“ irakische Jugendliche in einem Hotel im Stadtviertel unterzubringen. Einer der Gründe für die ungewohnte Ablehnung, die den Multikulti-Plänen der Stadt vonseiten der betroffenen Bürger entgegenschlug: gezielte Verteilaktionen der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA), die im Vorfeld der Bürgerversammlung Hunderte von knallgelben Informationsblättern an die betroffenen Anwohner verteilt und vor Lärm, Unruhe und Kleinkriminalität gewarnt hatte – auch noch unmittelbar vor der Versammlung am Dienstag.
Die Folge: Die Stimmung auf der Bürgerversammlung „stimmte“, und SPD-Mann Josef Koch, Vorsitzender im Bezirksausschuß (BA) beschwerte sich bitterlich: „Was sich einige BA-Mitglieder in den letzten Wochen anhören mußten, war beschämend! Das ging von Taliban bis Terroristen.“ (Quelle: SZ, 18.03.2010)
Für BIA-Stadtrat Karl Richter ein glatter Erfolg: „Die Absicht der Stadt, den betroffenen Bürgern im Münchner Osten klammheimlich einen weiteren Multikulti-Brennpunkt in der Nachbarschaft aufs Auge zu drücken, ist jetzt erst einmal durchkreuzt, und die Leute im Viertel sind sensibilisiert. Der Fall zeigt, daß die betroffenen Anwohner gegen ´Multikulti´-Zumutungen nicht machtlos sind – man muß nur rechtzeitig für Öffentlichkeit sorgen. In Berg am Laim hat das außerordentlich erfolgreich geklappt, und das war nicht die letzte Aktion!“
München, 19.03.2010
Verantwortlich:
Bürgerinitiative Ausländerstopp
Ph. Hasselbach
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
Tel. 0177 / 70 78 488
hasselbach@auslaenderstopp-muenchen.de