24.08.2011
Lesezeit: etwa 1 Minute
Unsere tägliche „Bereicherung“
»
Zur Hauptseite wechseln
... durch ausländische „Fachkräfte“: Neues aus dem Münchner Polizeibericht
Und wieder ein dreister Fall von „Bereicherung“ durch ausländische „Fachkräfte“, die wir nach den Beteuerungen unserer Politiker so dringend brauchen. Im Pressebericht der Münchner Polizei zum gestrigen 22.08. wird über einen falschen Handwerker berichtet, der eine 75jährige Rentnerin im Stadtteil Zamdorf in ihrer Wohnung um ihr gesamtes Bargeld erleichterte. Zur Täterbeschreibung heißt es: „Männlich, ca. 28 Jahre alt, (...) sprach deutsch mit ausländischem Akzent (...).“
Letzteres ist statistisch kein Zufall. Denn laut dem aktuellen „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei waren 2010 allein in der Deliktsparte „Einfacher Diebstahl“ 42,2 Prozent aller Tatverdächtigen in München Ausländer, in der Deliktsparte „Diebstahl in/aus Wohnungen“ immerhin noch 37,3 Prozent – obwohl der Anteil Nichtdeutscher an der Münchner Wohnbevölkerung offiziell „nur“ 22,6 Prozent beträgt.
Wie es im „Sicherheitsreport 2010“ weiter heißt, sind „nichtdeutsche Tatverdächtige in allen Altersgruppen überrepräsentiert. (...) Der höchste Tatverdächtigenanteil ist in der Altersgruppe der 30- bis unter 40jährigen mit 51,5 % (...) erkennbar. Die größte Diskrepanz zwischen Bevölkerungs- und Tatverdächtigenanteil besteht wie im Vorjahr bei den unter 14jährigen Nichtdeutschen (20,3 %-Punkte).“
München, 23.08.2011
Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA)
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
- Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –
Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes,„über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.