24.08.2011
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Die Privilegierten
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Nobel, nobel: 28,5 Mio. Euro für „KomPro“-geförderte Ausländer in München
Erst vor wenigen Wochen sorgte das kommunale Münchner Wohnbauprogramm „KomPro“ für Schlagzeilen, als bekannt wurde, daß die Stadt im Rahmen des Projekts gezielt ausländische kinderreiche Familien für viel Geld u.a. in renovierten Nobelvillen unterbringt. Die BIA im Rathaus wollte Genaueres wissen und erkundigte sich Ende Juli nach Zahlen und Kosten von „KomPro“.
Jetzt liegt die Antwort aus dem Münchner Sozialreferat vor. Demnach kostete „KomPro“ die Stadt – also den Steuerzahler – in den letzten acht Jahren stattliche 95,3 Millionen Euro. Von den geförderten rund 1500 Personen, die derzeit in „KomPro“-Wohnanlagen leben, sind nach Auskunft des Sozialreferats ca. 30 Prozent Ausländer, die damit gegenüber ihrem Bevölkerungsanteil von rund 22 Prozent eindeutig überrepräsentiert sind. Das läßt die Rechnung zu, daß die Stadt in den letzten acht Jahren rund 28,5 Millionen Euro (pro Jahr 3,57 Mio.) für „KomPro“-geförderte Ausländer ausgegeben hat, die zum Beispiel in sanierten Bogenhausener Gründerzeithäusern leben und sich über sozialpädagogische Rundumbetreuung freuen dürfen.
Erst jüngst sickerte durch, daß allein die Anmietung von Pensionsplätzen für in München untergebrachte Flüchtlinge und Asylbewerber jedes Jahr mit über 20 Millionen Euro zu Buche schlägt.
Wer „Migranten“ angesichts solcher Kosten noch immer für eine „Bereicherung“ hält, dem ist vermutlich nicht zu helfen.
München, 24.08.2011
Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA)
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
- Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –
Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes,„über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.