14.09.2011
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„Anti-deutsche Gewalt melden!“
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Erfolgreiche Flugblattaktion der BIA an Münchner Schulen
Paukenschlag zum Beginn des neuen Schuljahres: um auf inländerfeindliche Diskriminierung und antideutsche Gewalt an Münchner Schulen aufmerksam zu machen, hat die BIA zum heutigen ersten Schultag in Bayern vor rund 20 Münchner städtischen Gymnasien und Realschulen Flugblätter zum Thema verteilt. Ziel der Aktion war es auch, mit den Hauptbetroffenen der Zustände, den Schülerinnen und Schülern, ins Gespräch zu kommen, nachdem das Thema vom städtischen Schulreferat nicht ernstgenommen wird und an den Schulen selbst strikte Meinungszensur im „Kampf gegen Rechts“ herrscht. Schon vor Jahresfrist hatte die BIA inländerfeindliches Mobbing durch Ausländer an Münchner Schulen in einer Rathausinitiative und in einer Umfrage an Schulen thematisiert, vom Schulreferat allerdings den Bescheid erhalten, daß es keinen Handlungsbedarf gebe.
Die BIA sieht das anders. Allein an den Münchner Grundschulen sind zum Beginn des neuen Schuljahres 42 Prozent aller Schüler Ausländer, unter Einbeziehung der Schüler mit „Migrationshintergrund“ liegt der Anteil noch höher. Angesichts solcher Zahlen geraten deutsche Schüler auch in Münchner Schulklassen in die Minderheit, Mobbing und Diskriminierung gehören längst zum Schulalltag. Unter dem Motto „Krieg im Klassenzimmer“ wurde das Thema erst 2010 in einer beklemmenden ARD-Fernsehdokumentation zur Sprache gebracht, und selbst CDU-Bundesfamilienministerin Kristina Schröder warnte vor antideutschem Rassismus an den Schulen („Auch Deutschenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit, ja Rassismus.").
Die BIA nimmt es nicht hin, daß auch an Münchner Schulen mit Ausländeranteilen zum Teil weit über 50 Prozent deutsche Schüler diskriminiert werden – Vorgänge, die in der Medienberichterstattung bislang konsequent unter den Tisch gekehrt werden. Am kommenden Sonntag gibt es dazu auch eine Diskussionsveranstaltung mit den BIA-Stadträten Karl Richter (München) und Sebastian Schmaus (Nürnberg).
Im Rahmen der heutigen Aktion wurden rund 2700 Themenflugblätter mit dem Motto „Anti-deutsche Gewalt melden!“ an Schüler und Schülerinnen verteilt.
München, 13.09.2011
Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA)
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
- Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –
Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes,„über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.