14.09.2011
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Ude: Unsere Schulen sollen schwuler werden!
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Was dem OB wirklich wichtig ist: Ausländer- und Schwulenförderung
Das rot-grün regierte München leistet sich nicht nur großzügige Unterstützung der linken Krawallszene und eine steuerfinanzierte Gesinnungspolizei („Fachstelle gegen Rechtsextremismus“), sondern auch eine „Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen“. Diese stellte nun eine umfassende Studie zur Lebenssituation von „schwulen, lesbischen und transgender [!] Jugendlichen und Eltern“ in München vor, für die 800 Fachkräfte der städtischen Kinder- und Jugendhilfe befragt wurden. Es soll sich um die bundesweit größte Erhebung zur Situation schwuler Heranwachsender handeln.
Das Ergebnis stimmt die „Koordinierungsstelle“ besorgt: 82 Prozent der befragten Fachkräfte gaben an, daß an Schulen und Jugend-Freizeitstätten „homophobe Ereignisse“ verbreitet seien. 80 Prozent sind der Meinung, daß die „sexuelle Identität“ der Jugendlichen „nicht problemlos akzeptiert“ werde. Und 97 Prozent der Befragten aus der Schulsozialarbeit finden, daß an den Schulen ein für homosexuelle Jugendliche „unfreundliches soziales Klima“ herrsche.
Keine Frage: „Da bleibt noch viel zu tun“, lautet das Fazit der „Koordinierungsstelle“. Jetzt müssen weitere Fachkräfte und spezielle Aufklärungsprogramme für die Münchner Heranwachsenden her, um ein schwulenfreundlicheres soziales Klima an den Schulen zu generieren. Das sieht, wen wundert´s, auch SPD-Oberbürgermeister Christian Ude so, der seit Jahren demonstrativ die Schirmherrschaft über den Münchner „Christopher Street Day“ ausübt: „Ich denke, daß dies eine notwendige Korrektur ist zu der oberflächlichen Beobachtung: ´Das Thema ist doch längst erledigt.´ Das ist nicht so.“
München, 14.09.2011
Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA)
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
- Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –
Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes,„über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.