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Filmbeiträge

25.08.2013, Sommer, Sonne, Kinderfest - 6. Kinderfest in Ueckermünde
  • Sommer, Sonne, Kinderfest Spiel und Spaß für Groß und Klein, gab es am Sonnabend zum sechsten Mal im Ueckermünder Ueckerpark. Organisiert wurde das Ganze durch den NPD-Verband Uecker-Randow mit großer Unterstützung von Unternehmen und Privatleuten aus der Region. Sehr zur Freude der Veranstalter wurde in diesem Jahr erneut der Besucherrekord vom letzen Jahr gebrochen. Über den Tag verteilt schlenderten unzählige Kinder mit ihren Familien über das Festgelände. Egal ob beim Ponyreiten, beim Bogenschießen oder an den beiden Hüpfburgen, immer wieder hieß es Anstehen an den einzelnen Stationen. Zur Hochzeit hatten beim Kinderschminken selbst vier Frauen große Mühe, den Ansturm abzuarbeiten. Eine der Neuheiten in diesem Jahr war die Kindertombola. Die drei glücklichen Gewinner freuten sich über Gutscheine im Wert von insgesamt 100 Euro. Da jeder weiß, daß so ein erfolgreicher Tag nur durch viele helfende Hände gemeinschaftlich ausgerichtet werden kann, danken wir hiermit noch mal allen tatkräftigen Unterstützern! Bis zum nächsten Jahr...

Sommer, Sonne, Kinderfest - 6. Kinderfest in Ueckermünde

22.08.2013, Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Der NPD-Radiospot zur Bundestagswahl 2013

Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013

22.08.2013, NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Unser Geld geht in alle Welt. Nur dort, wo es gebraucht wird, kommt es nicht an: bei UNSEREN Kindern und Familien. Deshalb wird es Zeit für einen Politikwechsel. Es wird Zeit, daß es wieder um deutsche Interessen geht. Es wird Zeit für die NPD!

NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013

19.08.2013, Aus Liebe zum Tier - Islamisierung verhindern! NPD Kundgebung in Erfurt am 17.08.2013
  • Auschwitz-Häftling kontra Ramelow -- Erfolgreicher Wahlkampfauftakt gegen Tierquälerei Die NPD-Kundgebung am 17.08.2013 vor der verausländerten Trommsdorffstraße in Erfurt gegen eine islamische Schächt-Fleischerei bewerten die Nationaldemokraten als überaus erfolgreich. Die Versammlung unter dem Motto „Aus Liebe zum Tier -- Islamisierung verhindern" war der offizielle Wahlkampfauftakt der Thüringer NPD. Das konsequente Eintreten der sozialen Heimatpartei gegen das grausame Schächten von Tieren in Deutschland unter dem Deckmantel des Koran rief erwartungsgemäß die A- und B-Promis der Thüringer Politik sowie eine Reihe von Gewalttätern auf den Plan. In vorderster Front der Gegner stand Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der Thüringer Linken. Der cholerische Westkommunist, der sich auf die Seite der Tierquäler stellte, wurde im Nachgang von NPD-Landesgeschäftsführer Tobias Kammler u.a. wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung, falsche Verdächtigung, üble Nachrede und Verleumdung angezeigt. Ramelow behauptete in Richtung der NPD-Versammlung: „Wer Schilder hochhält gegen Moscheen, der will auch Synagogen schänden, der will auch Kirchen schänden." Schon vor Ort wurde er von einem älteren Mann angezeigt, weil Ramelow ihn als Drecksack bezeichnet haben soll. Die Kundgebung selbst verlief nach Plan. Die NPD-Teilnehmer erreichten mit ihrer politischen Botschaft viele Bürger der Landeshauptstadt. „Deutlicher hätte der Kontrast zwischen der Tierschutzpartei NPD und den Tierquäler-Schützern von Antifa und sämtlichen etablierten Parteien nicht sein können. Auf der einen Seite friedliche Deutsche, die gegen das grausame Schächten demonstrieren und auf der anderen Seite Demonstranten, die durchweg Streit und Auseinandersetzungen mit der Polizei suchten. Der Wahlkampfauftakt hätte besser nicht sein können", sagte der NPD-Landesvorsitzende Patrick Wieschke. In seiner Rede zitierte Wieschke einen ehemaligen jüdischen Auschwitz-Häftling, der zahlreiche Schriften gegen das Schächten verfaßt hat. Wie die NPD ist auch er der Auffassung, daß das grausame Abschlachten der Tiere aus religiösen Gründen verboten werden muß. Die Gewalt der Linken gegen die Polizei kommentierte Wieschke mit den Worten: „Daß selbst die staatliche Seite in persona der linken Sozialbürgermeisterin von Erfurt, Tamara Thierbach, Straftaten vernebelte, indem sie einem Polizisten ein beschlagnahmtes Transparent entriss und somit der polizeilichen Ermittlungen entzog, spricht für sich. Ich hoffe auch hier auf ein engagiertes Einschreiten der Justiz im Nachgang, damit derlei Schweinerein konsequent verfolgt werden." An die Erfurter Bürger und Passanten wurden von der NPD kostenlose Bratwürste verteilt, die aus traditioneller Schlachtung von artgerecht gehaltenen Schweinen stammten.

Aus Liebe zum Tier - Islamisierung verhindern! NPD Kundgebung in Erfurt am 17.08.2013

16.08.2013, 12. NPD-Kinderfest in Stralsund
  • Am vergangenen Sonntag lud der NPD-Kreisverband Nordvorpommern zum 12. Kinderfest in Stralsund ein. Das in Stralsund zur Tradition gewordene NPD-Kinderfest sorgte trotz vereinzelter Regenschauer wieder für einen enormen Ansturm von großen und gleinen Besuchern. Bei toller Musik und verschiedenen Spielständen konnten die Kinder sich nach Herzenslust im Stralsunder Park, der Brunnenaue, austoben. Hüpfburg, Hau den Lukas Ringe, Büchsenwerfen, Taubenstechen, Bobycar-Roller, Schubkarrenrennen, Glücksrad, Fußball und Torwandschießen sowie Luftballonstechen erfreuten sich bei den Kindern größter Beliebtheit und erforderten Geschicklichkeit, Ausdauer und Kampfgeist. Als neue Attraktion auf dem Kinderfest eroberte der Bär Bruno neben Clown Maex mit Charme und viel Witz die Herzen der Kinder. Viele Kinder nutzten die Möglichkeit ihren neuen noch namenlosen Kinderfestmaskottchen auf dem Fest einen Namen zu geben. So wurden sehr viele Namensvorschläge von den Kindern vorgeschlagen und eingereicht. Haushoch konnte sich „Bruno" als künftiger Name des Kinderfestbären durchsetzen. Als Danke gab es nach einer standesmäßigen Namenstaufe von Bär Bruno, noch für jedes Kind eine extra Belohnung: ein leckeres Schoko/Vanilleeis. Bär Bruno und Clown Maex forderten zudem stets die Kinder zu Wettbewerben heraus. Bei Sackhüpfen Eierlauf und Tauziehen und Negerkusswettessen mußten sich die beiden allerdings schnell den geschickten und pfiffigen Kindern geschlagen geben. Auch gab es wieder eine Mal- und Bastelstraße wo die Kleinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Stündlich wurde ein Malwettbewerb ausgerufen, wo die gemalten Kunstwerke der Jungen und Mädels prämiert und die Preise von Clown MAEX und Bär Bruno übereicht wurden. Reges Treiben herrschte auch stets am Schminkstand. Für das leibliche Wohl aller Gäste wurde ausreichend am Kuchen und Grillstand gesorgt. Um sich nach dem Toben abzukühlen gab es ausreichend kühle Getränke und reichlich Waffeleis. Wie auch in den Jahren zuvor wurde alles auf dem NPD-Kinderfest ausnahmslos kostenfrei angeboten. Mehrere hundert große und kleine Gäste fanden sich beim 12. NPD-Kinderfest ein und verbrachten so einen schönen familiären Sonntagnachmittag. Auch in diesem Jahr versuchten linke Chaoten das Kinderfest mit allen Mitteln im Vorfeld zu verhindern. Im Schutze der Nacht versuchten mehrere vermummte Linksextremisten das Gelände der Brunnenaue mit Pferdemist zu verunreinigen und so eine Durchführung unmöglich zu machen. Dieses Mal konnte dieses kinderfeindliche Treiben allerdings durch wachsame Bürger weitestgehend unterbunden werden. Es gelang den vermummten Linksextremisten zwar vier Säcke Pferdemist auf das Festgelände zu schütten, aber für ihr widerwärtiges Tun erhielten sie in jener Nacht mehr „Anerkennung" als ihnen lieb war. Ein abschließender Dank gilt an dieser Stelle der Feuerwehr, welche den Unrat noch vor Beginn des Kinderfestes entsorgte und den Platz für die Kinder wieder in einen tadellosen Zustand brachte. Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei den zahlreichen Unterstützern, die es uns ermöglichten, daß dieses Kinderfest in Stralsund wieder für alle Kinder ein unvergessliches Erlebnis wurde. Im Namen des NPD-Kreisverbandes Nordvorpommern Dirk Arendt

12. NPD-Kinderfest in Stralsund

13.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013
  • Am 12. August 2013 hat die heiße Wahlkampfphase der NPD mit dem Start der sechswöchigen Deutschlandfahrt in Rostock begonnen. Insgesamt werden bis zum 22. September 2013 rund 100 Städte angefahren.

Deutsch­land­fahrt 2013

02.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Rostock - Demmin - Anklam
  • Flaggschiff erneut in Rostock. Heute waren es deutlich weniger gestörte Chaoten, die in Rostock versuchten, gegen die Wahrheit zu grölen. Die Polizei war mit stärkeren Kräften als in der vergangenen Woche vor Ort und hatte den Neuen Markt weitestgehend vom linken Pöbel befreit. Die Bürger von Rostock hatten also ausgiebig Gelegenheit, die Reden von Udo Pastörs und Stefan Köster zu verfolgen. Als Überraschungsgast gab sich Fuchs Reinar vom „Netzwerk für Tolerie und Demokranz" die Ehre. Seine Anwesenheit brachte den Sozi-Storch-Heinar mächtig zum Klappern. Demmin und Anklam hießen die beiden nächsten Kundgebungsorte der Asyltour. Erfreulicherweise ließen sich hier, wie in den vergangenen Tagen auch anderorts beobachtet, die Einheimischen nicht die Meinung der linken Gutmenschen aufdiktieren. Vielmehr wollten sie hören, was ihnen die „NPD vor Ort" zu sagen hatte.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Rostock - Demmin - Anklam

01.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Eggesin - Torgelow - Pasewalk
  • SPD ausgebuht! Großen Zuspruch erntete die Flaggschiffbesatzung heute in der Region Uecker-Randow. Hier tritt der abnorme Gegensatz zwischen der Fremdensucht der herrschenden Politiker und der Volksmeinung besonders deutlich zu Tage. Nach derzeitigem Stand sollen in Eggesin, Torgelow und Pasewalk, die heutigen Stationen der Asyltour, Fremde einquartiert werden. Weitere Gemeinden haben Unterbringungskapazitäten gemeldet, werden also mittelfristig ebenso betroffen sein. Während der Ansprachen in Eggesin sammelten heimattreue Bürger weitere Unterschriften für einen Einwohnerantrag. Mit diesem wollen sie sich gegen den Zuzug von 100 Asylanten in ihre Heimatstadt wehren und fordern eine klare Positionierung der Stadtvertretung. Weiter ging es nach Torgelow. Hier hatten sich bereits mehrere Anwohner versammelt und warteten auf den Beginn der Veranstaltung. Die Landtagsabgeordneten Tino Müller und Stefan Köster sowie der Ueckermünder Stadtvertreter Marko Müller schienen den Anwesenden aus der Seele zu sprechen, es kam immer wieder zu spontanen Beifallsbekundungen. Die örtliche SPD-Hoffnung Patrick Dahlemann hingegen wurde am Offenen Mikrofon ausgebuht. Der eigentlich für den gesamten Tag angekündigte Protest eines gutmenschlichen Bündnisses ließ sich erst auf der letzten Station in Pasewalk blicken. Die zusammengewürfelte Menschenkette reichte allerdings nur um einen Kastanienbaum. Der Pasewalker NPD-Stadtvertreter Kristian Belz konnte ungestört zu den Pasewalkern sprechen.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Eggesin - Torgelow - Pasewalk

01.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Friedland - Neubran­denburg - Neustrelitz
  • Neubrandenburg hört zu! Heute hat sich gezeigt, welche anziehende Wirkung eine Volksrede entfalten kann, wenn diese direkt an die eigenen Landsleute gehalten wird und es dazwischen keine tatsachenverdrehenden Medienvertreter und schreienden Linkschaoten gibt. Auf dem Neubrandenburger Marktplatz gab es mehrfach Applaus in Richtung NPD-Redner. Die Landtagsabgeordneten Tino Müller, Michael Andrejewski und Stefan Köster sowie der NPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Mecklenburgische Seenplatte Hannes Welchar sprachen unzensiert zu den umstehenden Neubrandenburgern. Die Anzahl der Zuhörer wuchs zwischenzeitlich auf über 100. Vermutlich war es der Klang der ungewohnt klaren Worte über die schleichende Überfremdung, über den Ausverkauf unserer Heimat und über die volksfeindliche Politik der demokratischen Blockparteien, wegen dem viele Neubrandenburger stehenblieben. Ebenso interessiert nahmen sie den Bericht von Hannes Welchar über das Asylantenheim im Markscheiderweg zur Kenntnis. Demnach droht sich dieses zu einem Kriminalitätszentrum in der Vier-Tore-Stadt zu entwickeln. Einige der dort untergebrachten Asylanten verübten eine Reihe von Straftaten und demolierten ihre eigene Unterkunft. Immer wieder kommt es zu polizeilichen Ermittlungen. Weitere Stationen waren heute Neustrelitz und Friedland. Hier sprach u.a. der Nationale Stadtvertreter Matthias Grage.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Friedland - Neubran­denburg - Neustrelitz

31.07.2013, Patrick Wieschke - Videobot­schaft des NPD-Spitzen­kandidaten in Thüringen
  • Erste Videobotschaft Wieschkes vor der Bundestagswahl 2013

Patrick Wieschke - Videobot­schaft des NPD-Spitzen­kandidaten in Thüringen

30.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Greifswald - Wolgast
  • Asyltour: NPD weiter im Land unterwegs Die NPD-MV setzte heute ihre Asyltour durch Mecklenburg und Pommern fort. Am Vormittag wurde in Greifswald Halt gemacht. Udo Pastörs und Michael Andrejewski sprachen auf dem Marktplatz direkt vor dem Rathaus. Sie forderten, der inländerfeindlichen Asylpolitik mit handfesten Maßnahmen einen Riegel vorzuschieben und hiesiges Steuergeld zur Lösung deutscher Aufgaben einzusetzen. Wolgast hieß die zweite Station. Am Rande der Kundgebung berichteten Anwohner brisante Details aus dem Alltagsleben rund um das erst jüngst eröffnete Asylheim. So soll es regelmäßig zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen kommen, die auch schon mal in einer Messerstecherei endeten. Daß es dabei sehr oft nur um Banalitäten geht, z.B. das Verborgen eines Bügeleisens, zeigt sehr deutlich, welches Aggressionspotential die Vermischung verschiedener Völker und Kulturen schon im Kleinen hervorruft. Erschreckend: Auch Salafisten sollen sich bereits in Wolgast befinden und von staatlicher Seite beobachtet werden. Die NPD ist die einzige Partei, die sich offen gegen die schleichende Überfremdung unserer Heimat ausspricht. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt!

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Greifswald - Wolgast

27.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Wismar - Rostock
  • Ihr Argument heißt Gewalt! Nachdem die NPD heute ihre erste Kundgebung in Wismar abhielt, ging es anschließend weiter nach Rostock. Dort hatte sich bereits der gutmenschliche Bodensatz der Stadt versammelt. Auf dem Neuen Markt wimmelte es nur so von gewalttätigen linken Krawallmachern. Als Udo Pastörs mit seiner Rede begann, tobte der berauschte Mob, in dem sich auch Landtagsabgeordnete der Blockparteien befanden. Obst, Gemüse und Eier flogen unter den Augen der eingesetzten Polizeibeamten in Richtung des NPD-Redners. Obwohl der stellvertretende Parteivorsitzende mehrfach getroffen wurde, setzte Pastörs seine Rede bis zum Schluß fort. Das reizte den aufgeheizten Pöbel noch mehr. Die Krawallmacher versuchten weiter vorzurücken und begingen weitere Straftaten u.a. Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Sachbeschädigungen und mehrere Körperverletzungen. Die Landtagsabgeordneten Hikmat Al Sabty (Die Linke) und Johannes Saalfeld (Die Grünen) Seite an Seite mit den linken Krawallmachern. Wohl aufgrund der unüberschaubaren Lage drängte die eingesetzte Polizeiführung die Flaggschiff-Mannschaft dazu, die Kundgebung abzubrechen. Die bis dahin an den Tag gelegte Einsatztaktik, den Chaoten großzügig Raum zu lassen, schien den Beamten mehr als auf die eigenen Füße zu fallen. Niemand braucht sich darüber zu beschweren, daß vor allem Jugendliche einen Polizisten nicht mehr als Respektperson sondern als Hampelmann ansehen, wenn die eigenen Vorgesetzten oftmals selbst die Verantwortung dafür tragen. Der heutige Tag der Asyltour hat mehr als deutlich gezeigt, wie nötig die Aufklärungsfahrt der NPD durch unser Heimatland ist. Wer zu Gewalt greift, kann keine stichhaltigen Argumente haben. Doch gegen die Wahrheit hilft weder faules Obst noch Gewalt. http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=3053&mid=1

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Wismar - Rostock

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