24.03.2012
Lesezeit: etwa 1 Minute
„Rechte Gewalt“ – ein Phantom
»
Zur Hauptseite wechselnAusländerkriminalität leider nicht: Aktuelle Zahlen aus der Polizeistatistik
Während die Medien unablässig das Phantom einer rechten Gewaltszene herbeihalluzinieren, weiß es die Polizei besser: Gewalt geht überdurchschnittlich häufig von Ausländern und militanten Linksextremisten aus. In der bayerischen Landeshauptstadt mußte die Polizei erst kürzlich 20 linke Gewaltkriminelle aus dem Verkehr ziehen, die mit Steinen, Pfefferspray und Eisenstangen einen Infostand der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) attackiert hatten.
Dieser Tage legte das bayerische Landeskriminalamt die aktuelle Kriminalstatistik für das Jahr 2011 vor. Obwohl der Ausländeranteil im Freistaat offiziell „nur“ 9,5 Prozent beträgt, muß das LKA einräumen: „(...) Dennoch ist die Kriminalitätsbelastung der nichtdeutschen Bevölkerung deutlich höher als die der deutschen Bevölkerung.“ In Zahlen: von allen 2011 in Bayern ermittelten 286.640 Tatverdächtigen waren 80.242 Nichtdeutsche, in Zahlen: 28,0 Prozent (2010: 27,2 %; 2007: 26,0 %).
Die Statistik enthält noch weitere interessante Informationen. So verübten Illegale bayernweit im Jahr 2011 satte 35,8 Prozent mehr Betrugsdelikte als im Vorjahr. Asylsuchende – die vom deutschen Staat für viel Geld Unterkunft, Verpflegung und Betreuung erhalten – verübten innerhalb eines Jahres 35,7 % mehr Körperverletzungsdelikte als 2010 und 23,1 % mehr Betrugsdelikte. Auch ausländische „Gewerbetreibende“ fallen in der Statistik unangenehm auf: sie werden von der bayerischen Polizei für immerhin 30,8 % mehr Diebstahlsfälle innerhalb nur eines Jahres verantwortlich gemacht.
Auch im Bereich der Gewaltkriminalität überrascht die Bayern-Statistik nicht wirklich: hier schlagen nichtdeutsche Tatverdächtige mit 29,4 % zu Buche, immerhin 2,3 % mehr als 2010. Bei „Vergewaltigung und sexueller Nötigung“ stellen Ausländer 31,5 % der Tatverdächtigen, in der Sparte „Raub, räuberische Erpressung“ 34,4 % – alles bei einem Bevölkerungsanteil von 9,5 Prozent.
Wie unsere Multikulti-Politiker der Öffentlichkeit solche Zahlen allen Ernstes als „Bereicherung“ verkaufen wollen, bleibt ihr Geheimnis. Die bayerische Kriminalstatistik spricht eine andere Sprache. (Quelle: www.polizei.bayern.de/content/6/4/9/krimstat2011.pdf).
Übrigens: „rechtsextreme“ Straftaten tauchen in der bayerischen Polizeistatistik nicht auf...