03.04.2012
Lesezeit: etwa 2 Minuten
Endlich ist sie da!
»
Zur Hauptseite wechseln
Die lange erwartete NPD-Familienbroschüre unter dem Titel „Familienpolitische Kehrtwende – Deutsche Kinder braucht das Land!“ hatte nun am vergangenen Samstag auf der Regionalkonferenz Süd endlich Premiere.
Auf 31 farbigen Seiten schildert die aktuelle Broschüre die familienfeindliche Politik unseres Staates sowie eine ebenso unerfreuliche gesamtgesellschaftliche Stimmung im Land. Dabei gibt es hier ganz konkrete, nachhaltige Lösungen und Maßnahmen zur längst überfälligen Kehrtwende in der deutschen Familienpolitik – die NPD hat sie und stellt sie hier vor.
Ziel des sorgfältig recherchierten Maßnahmenkatalogs ist ein gerechter Leistungsausgleich zugunsten deutscher Familien. So stellt die NPD die Frage, wie es um die Zukunft eines Landes bestellt ist, in dem Tierfutter mit einem ermäßigten Steuersatz von 7% über den Tisch geht, Babynahrung aber mit 19%.
Auf den Irrsinn der jahrzehntelang verfehlten Familienpolitik „unserer“ Politiker und Parteien antwortet die NPD mit Maßnahmen zur Steuergerechtigkeit und korrigiert den Irrglauben, Kindergeld sei eine staatliche Transferleistung. In Wirklichkeit handelt es sich hier anders als beim Kinderfreibetrag für Besserverdienende lediglich um eine vorweggenommene Steuervergütung.
Kindergeld muß, so die konsequente Forderung, über die Funktion eines Lastenausgleichs hinaus, vor allem in Anbetracht unserer demographischen Situation, Anreiz schaffen zur Mehrkind-Familie. So legt die Broschüre das Konzept einer deutlichen Steigerung des Kindergeldes vor als Familienleistungsausgleich: von 250 Euro für das erste bis 600 Euro ab dem vierten Kind, im Schnitt wären das 425 Euro Kindergeld pro Kind. Ein zusätzliches Familiensplitting würde steuerlich gerecht für eine Besserstellung von Familien gegenüber Ehepaaren ohne Kinder sorgen.
Auch die Einführung eines Rentenbonus´ würde die gegenwärtige Benachteiligung von Müttern gegenüber kinderlosen Doppelverdienern im Rentensystem beenden. Er würde auch die substanzerhaltende generative Leistung der Eltern würdigen.
Herzstück des NPD-Maßnahmenkataloges ist das Müttergehalt, das eine finanzielle Würdigung der Fürsorgetätigkeit der Mutter darstellt. Hier geht es um ein sozialversicherungspflichtiges Müttergehalt in Höhe von 1000 Euro.
Die Einführung eines kinderfreundlichen Familiendarlehens, das mit dem dritten Kind getilgt ist, würde die erfolgreiche Familienpolitik inzwischen abgewickelter deutscher Staaten wie z.B. der DDR weiterführen. Auch die Schaffung eines familienfreundlichen Umfeldes, ebensolche Bildungs- und Kulturangebote – das sind Forderungen, die dem Irrsinn der „Gender“-Politik der etablierten Parteien eine klare Absage erteilen.
Antworten auf naheliegende Finanzierungsfragen gibt die „Familienpolitische Kehrtwende“ der NPD selbstverständlich auch.
„Familie ist die stärkste Bindung, wichtigster Rückzugsort, das Gerüst zwischenmenschlicher Beziehungen und die Basis für Selbstbewußtsein und Lebenswillen. Sie spendet Geborgenheit, Vertrauen und Zuversicht. Sie ist das Fundament unseres Volkes, schützt Traditionen und behütet Werte. Die Familie ist die wichtigste Institution innerhalb einer Gemeinschaft und verdient deshalb auch die besondere Zuwendung und Fürsorge des Staates“, beginnt das Vorwort.
Alles in allem: ein fundierter Beitrag der NPD zur Diskussion um Bevölkerungsschwund, „demographischen Wandel“ und Alterung unseres Volkes - unbedingt lesens- und verbreitenswert!
