28.07.2010

BRD-Gewerkschafter ruft türkische Polizisten zur Hilfe


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Die deutsch-israelische Tageszeitung "Die Welt" brachte es in ihrer Online-Ausgabe am 19. Juli zuerst: Die Deutsche Polizeigewerkschaft will türkische Polizisten in Problemvierteln in Nordrhein-Westfalen einsetzen. Die Türken sollen in ihrer eigenen Uniformen gemeinsam mit deutschen Kollegen auf Streife gehen. Grund seien "Konflikte mit jungen Migranten", die von der deutschen Polizei nicht mehr gelöst werden könnten. Zu groß ist offenbar schon der Verlust an Respekt gegenüber deutschen Beamten durch junge Türken. "So geht es nicht weiter",
sagte jedenfalls der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, in Duisburg. "Vielleicht ist das ein probates Mittel. Man sollte es ausprobieren." Rettinghaus sagte auch, es sei kein Geheimnis, daß es in bestimmten Stadtteilen "Konflikte mit Menschen mit Migrationshintergrund" gebe: "Die Probleme mit gewalttätigen Jugendlichen sind seit langem bekannt." Er wolle seinen Vorschlag aber dennoch nicht als Kapitulation oder Offenbarungseid der deutschen Polizei verstanden wissen.

Genau dies ist es aber: Ein Offenbarungseid der Politik! Allein die Tatsache, daß die Probleme so weit treiben konnten kennzeichnet die Kapitulation der bundesdeutschen Politik vor der Realität. Wenn derartige Alternativen jetzt öffentlich diskutiert werden ist es eigentlich schon zu spät. Der Zug in den multikulturellen Bürgerkrieg gewinnt unaufhaltsam an Fahrt. Polizeifunktionäre und Gewerkschafter haben sich bisher in dem "Kampf gegen Rechts" einspannen lassen, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen politische Lösungen ist. Es muß jetzt erst so weit kommen, daß Politiker und Polizisten die Folgen der Überfremdung am eigenen Leibe zu spüren bekommen, bevor die nationale Souveränität als Alternative erkannt wird. Die Deutschen in den Problemzonen der Städte spüren diese Folgen längst. Sie werden für ihre Zukunft kämpfen müssen!
 

Roland Wuttke
 




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